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Isuzu D-Max vs. Mitsubishi L200: Vollständiger Vergleich 2026

Isuzu D-Max vs. Mitsubishi L200 (Triton): Detaillierter Vergleich beliebter Pick-ups. Entdecken Sie die Unterschiede in Gelände, Ausstattung sowie Zuverlässigkeit und finden Sie den Sieger.

21. April 2026

VS
Isuzu D-Max

Isuzu D-Max

Mitsubishi L200

Mitsubishi L200

Einführung

Isuzu D-Max, der auf einigen Weltmärkten auch unter der Bezeichnung Chevrolet D-Max verkauft wird, ist ein robustes und zuverlässiges Arbeitstier mit einem hervorragenden Ruf für die Bewältigung anspruchsvollster Gelände- und Arbeitsaufgaben. Sein direkter Herausforderer ist der beliebte Mitsubishi L200, der weltweit auch als Mitsubishi Triton oder Strada bekannt ist und mit einer attraktiven Kombination aus kompromisslosen Nutzeigenschaften, markantem Design und überraschendem Fahrkomfort punkten will. Schauen wir uns im Detail an, wie diese beiden beliebten Pick-ups im direkten Vergleich abschneiden und welcher von ihnen die klügere Wahl für Ihre Bedürfnisse darstellt.

Vergleich der äußeren Abmessungen

Beim Vergleich der Außenmaße dieser beiden beliebten Arbeitstiere stellen wir fest, dass der Isuzu D-Max in den meisten Belangen etwas wuchtiger ist. Wenn wir uns auf relevante, etwa vier Jahre alte Modelle konzentrieren (dritte Generation bei beiden Fahrzeugen), bietet der Isuzu je nach Kabinentyp eine Länge von bis zu 5320 mm und eine Breite von bis zu 1870 mm. Der Mitsubishi L200 ist mit einer maximalen Länge von 5305 mm und einer Breite von 1815 mm etwas kompakter. Die größere Breite des Isuzu bringt den Vorteil eines breiteren Innenraums und mehr Platz im Schulterbereich mit sich. Beim Parken in engen städtischen Ballungsräumen kann dies jedoch leicht hinderlich sein, und genau hier punktet der Mitsubishi L200 dank seiner schmaleren Bauweise mit besserer Manövrierfähigkeit.

Ein deutlicherer und für die Fahreigenschaften wesentlicherer Unterschied findet sich beim Radstand. Während der Mitsubishi L200 einen konservativen Radstand von 3000 mm beibehält, kann der Isuzu D-Max mit einem Wert von 3125 mm aufwarten. Der längere Radstand beim Isuzu trägt zu einer vorbildlichen Richtungsstabilität bei Autobahnfahrten bei und sorgt für ein ruhigeres Fahrverhalten, wenn Sie einen schweren Anhänger ziehen. Auf der anderen Seite spielt der kürzere Radstand des Mitsubishi L200 eindeutig den Geländefähigkeiten in die Karten. Er verbessert den Rampenwinkel erheblich, was der Fahrer besonders beim Überwinden scharfer Kuppen in anspruchsvollem Gelände zu schätzen weiß. Die Höhe beider Pick-ups ist sehr ähnlich und bewegt sich auf dem gleichen Niveau zwischen 1770 und 1790 mm.

Aus der Gesamtperspektive der Außenmaße kommt es also vor allem auf die Art der Nutzung des Fahrzeugs an. Der Isuzu D-Max mit seinem breiteren Stand und dem längeren Radstand stellt eine robuste Wahl für das Ziehen von Anhängern und komfortable Langstreckenfahrten mit maximaler Stabilität dar. Der Mitsubishi L200 hingegen profitiert von seinen kompakteren Proportionen und dem kürzeren Radstand vor allem als flinkerer und wendigerer Begleiter, der sich leichter durch unwegsames Gelände und den Stadtverkehr schlängelt.

ParameterIsuzu D-Max Pick-upMitsubishi L200 Pick-up
Breite (mm)1810 - 18701785 - 1815
Länge (mm)5270 - 53205195 - 5305
Höhe (mm)1770 - 17901775 - 1780
Radstand (mm)31253000

Kofferraumvolumen

Das Kofferraumvolumen, in diesem Fall genauer gesagt die Kapazität und die Abmessungen der offenen Ladefläche (Pritsche), ist für die meisten Käufer bei der Auswahl eines Pick-ups ein absolut entscheidender Faktor. Egal, ob Sie das Fahrzeug als harten Arbeiter auf der Baustelle, als Forstspezialfahrzeug oder als Lifestyle-Fahrzeug für die Familie mit jeder Menge Campingausrüstung nutzen möchten, die Unterschiede in der Gesamtkapazität spielen eine enorme Rolle. Der wesentliche Unterschied zwischen den Modellen Isuzu D-Max und Mitsubishi L200 (bei einem idealen Vergleich von etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen der dritten Generation) liegt vor allem in der Breite und der Gesamttiefe der Ladefläche, was das nutzbare Volumen direkt beeinflusst.

Aufgrund der unterschiedlichen Konstruktion von Pick-ups variiert das Standard-Transportvolumen ausschließlich je nach gewählter Kabine, wobei die Volumenwerte bis zur Oberkante der Bordwände in Litern berechnet werden können. Der Isuzu D-Max bietet in der gefragtesten Double Cab-Version ein theoretisches Ladevolumen von ca. 1 177 Litern, während der etwas dezentere Mitsubishi L200 über ca. 1 061 Liter verfügt. Bei den verlängerten Kabinen, die bei Isuzu als Space Cab und bei Mitsubishi als Club Cab bezeichnet werden, beträgt der Unterschied etwa 1 353 Liter gegenüber 1 291 Litern. Die größte Ladefläche bieten logischerweise die reinen Arbeitsversionen mit Einzelkabine (Single Cab), bei denen der Isuzu D-Max fast 1 746 Liter fasst, verglichen mit 1 581 Litern beim Mitsubishi L200. Da es sich um Nutzfahrzeuge mit einer externen Ladefläche handelt, kann das Volumen nicht durch Umklappen der Rücksitze maximiert werden, wie wir es von Kombis oder SUVs kennen (obwohl in der Double Cab-Kabine die Rückbank hochgeklappt werden kann, um kleinere Wertsachen im Innenraum zu transportieren).

In der Praxis bedeuten diese Liter-Unterschiede einen erheblichen Vorteil für den Isuzu D-Max. Die breitere und tiefere Ladefläche bietet Platz für einige zusätzliche Koffer und erleichtert den Transport von sperrigem Baumaterial erheblich. Mit dem Isuzu haben Sie weniger Sorgen beim Platzieren einer Standard-Europalette zwischen den hinteren Radhäusern, aber auch der Mitsubishi L200 ist für den Wochenendeinkauf oder einen längeren Offroad-Urlaub absolut ausreichend. Bei keiner der beiden Marken finden Sie auf dem Gebrauchtwagenmarkt in diesen Generationen Hybridvarianten, bei denen die Traktionsbatterien das Ladevolumen negativ einschränken würden. Beide Autos behalten so ausnahmslos ihren Ruf als zuverlässige Arbeitstiere.

ParameterIsuzu D-Max Single CabMitsubishi L200 Single CabIsuzu D-Max Space CabMitsubishi L200 Club CabIsuzu D-Max Double CabMitsubishi L200 Double Cab
Basisvolumen (Liter)174615811353129111771061
Maximales Volumen bei umgeklappten Sitzen (Liter)Nicht anwendbarNicht anwendbarNicht anwendbarNicht anwendbarNicht anwendbarNicht anwendbar

Isuzu punktet mit einer größeren Ladefläche 📦

Der Isuzu D-Max bietet dank seiner breiteren und tieferen Ladefläche in allen Kabinenversionen etwas mehr Ladevolumen als der Mitsubishi L200, was ihn zur ultimativen Wahl für Handwerker und Abenteurer macht.

Anhängelasten

Anhängelast und Anhängergewicht

Die Fähigkeit, schwere Anhänger zu ziehen, ist für Pickup-Besitzer oft ein absolut entscheidender Parameter, da diese Fahrzeuge nicht selten als primäre Arbeitstiere für den Transport von schwerem Gerät, Baumaterialien oder großen Tier- und Bootstransportern dienen. Beim Vergleich von etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen (dritte Generation beider Modelle) finden wir in dieser Disziplin einen recht deutlichen Unterschied, der für viele Interessenten ein entscheidender Faktor sein kann.

Der Isuzu D-Max (in seiner 3. Generation seit 2020) ist im Bereich der Anhängelast ein klarer Spitzenreiter. Die meisten verkauften Versionen mit Double Cab und Space Cab können einen gebremsten Anhänger mit einem gesetzlich zulässigen Höchstgewicht von bis zu 3500 kg ziehen. Der Mitsubishi L200 (in der 3. Generation, verkauft bis etwa 2022) bleibt hinter diesen Werten leicht zurück. Er kann maximal 3100 kg in der Double Cab-Version und 3000 kg in der Club Cab-Ausführung ziehen.

Was die Unterschiede bei spezifischen Versionen betrifft, bietet Isuzu bei den Basis-Arbeitsspezifikationen mit Einzelkabine (Single Cab) einen leicht variablen Wert an, wobei die Anhängelast bereits bei 2500 kg beginnen und je nach Modifikation auf bis zu 3,5 Tonnen steigen kann. Traditionelle Vollhybrid-Varianten werden bei diesen Pickup-Generationen nicht angeboten, sodass eventuelle Kapazitätsbeschränkungen durch Batterien hier entfallen. Das Gewicht eines ungebremsten Anhängers ist bei beiden Fahrzeugen standardmäßig durch die europäische Gesetzgebung auf 750 kg begrenzt.

Der Unterschied von 400 bis 500 Kilogramm bei der Anhängelast zugunsten des Isuzu stellt in der Praxis einen riesigen Vorteil dar. Der D-Max bietet Ihnen die nötige Reserve und den Spielraum für schwerere Lasten – sei es für sperriges Baumaterial, den Transport eines schwereren Baggers zur Baustelle oder das Ziehen eines großen Wohnwagens in den längeren Urlaub. Der Mitsubishi L200 leistet zwar gute Arbeit und bewältigt normale Lasten spielend, aber bei den schwersten Grenzwert-Anhängern stoßen Sie schlichtweg an seine Grenzen.

Wenn Sie planen, den Pickup primär als Werkzeug zum Ziehen extrem schwerer Lasten an der absoluten Grenze der Möglichkeiten dieser Fahrzeugklasse einzusetzen, ist der Isuzu D-Max die klare Wahl, da er eine spürbar höhere Vielseitigkeit und absolute Sicherheit bietet.

Modell und MotorisierungGebremste Anhängelast (kg)Ungebremste Anhängelast (kg)
Isuzu D-Max Double / Space Cab 1.9 Diesel (120 kW)3500750
Isuzu D-Max Single Cab 1.9 Diesel (120 kW)2500 - 3500750
Mitsubishi L200 Double Cab 2.2 Diesel / 2.4 DI-D (110 - 133 kW)3100750
Mitsubishi L200 Club Cab 2.2 Diesel / 2.4 DI-D (110 - 133 kW)3000750

Übersicht der häufigsten Motorisierungen

Motorenkonzepte: Hubraum versus Wirtschaftlichkeit

In Bezug auf die Motorisierung repräsentieren der Isuzu D-Max und der Mitsubishi L200 recht unterschiedliche Philosophien, obwohl beide Automobilhersteller im Laufe der Zeit aufgrund von Emissionsnormen zum unvermeidlichen Downsizing übergehen mussten. Für Käufer, die einen etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen suchen, bedeutet dies eine Wette auf ausgereifte, hubraumkleinere Turbodiesel. Isuzu hat sich für den europäischen Markt für eine extrem sparsame Strategie entschieden – sein aktueller D-Max wird ausschließlich vom 1.9 Diesel (Ddi) angetrieben. Sein größter Vorteil sind die insgesamt niedrigeren Betriebskosten und der exzellente Kraftstoffverbrauch.

Auf der anderen Seite setzte Mitsubishi bei der letzten Generation des L200-Modells hierzulande auf ein brandneues 2.2 Diesel-Aggregat, das den beliebten 2.4 DI-D-Motor ersetzte. Während der Isuzu die ideale Wahl für budgetorientierte Fahrer oder Firmenflotten mit hoher Kilometerleistung darstellt, zielt der Mitsubishi mit seinem höheren Drehmoment eher auf Nutzer ab, die unverwüstliche Zugkraft in anspruchsvollerem Gelände benötigen. Es ist wichtig zu wissen, dass der Verkauf des Mitsubishi L200 in Europa im Herbst 2022 eingestellt wurde. Daher stellen Fahrzeuge der Jahrgänge 2019–2022 eine der letzten und erschwinglichsten Möglichkeiten dar, diesen ikonischen Pick-up mit moderner Motorisierung zu erwerben.

Motorisierungen des Isuzu D-Max

Die dritte Generation des Isuzu D-Max (verfügbar vom Jahreswechsel 2020/2021 bis heute) stützt sich auf dem Markt für jüngere Gebrauchtwagen ausschließlich auf den bewährten aufgeladenen Vierzylinder mit der Bezeichnung 1.9 Diesel. Trotz des etwas geringeren Hubraums kann dieses Aggregat mithilfe eines Turboladers mit variabler Turbinengeometrie eine ausreichende Leistung von 120 kW und ein Drehmoment von 360 Nm liefern. Er bewältigt so nicht nur den Alltag, sondern auch solide Arbeitsaufgaben ohne unnötige Ansprüche an den Verbrauch. Ältere Gebrauchtwagen (aus den Jahren 2012 bis 2017) nutzten das voluminösere 2.5 Diesel-Aggregat mit Biturbo-Aufladung, und bei sehr alten Exemplaren der ersten Generation konnte man unter der Haube sogar den kraftvollen 3.0 Diesel finden. Im Kontext aktueller vierjähriger Gebrauchtwagen werden Sie jedoch nur auf den 1.9-Liter-Motor treffen. Dieser kann entweder mit einem klassischen Sechsgang-Schaltgetriebe (6MT) oder einer komfortablen Sechsgang-Automatik (6AT) kombiniert sein.

MotortypKraftstoffLeistung (kW)Drehmoment (Nm)Getriebe
1.9 DieselDiesel1203606MT / 6AT
2.5 DieselDiesel1204006MT / 5AT
3.0 DieselDiesel120333 / 3605MT / 4AT

Hinweis: Modelle mit 2.5 Diesel- und 3.0 Diesel-Motoren erscheinen auf dem Markt ausschließlich als ältere Jahrgänge. Die Produktion der Generation mit dem 2.5 Diesel-Motor wurde 2017 eingestellt.

Motorisierungen des Mitsubishi L200

Unter der Haube der Vertreter der neuesten L200-Generation (aus den Jahren 2019–2022) arbeitet ein Vollaluminium-Vierzylinder-Dieselmotor 2.2, der die strenge Euro 6d-TEMP-Norm erfüllt. Obwohl die maximale Leistung bei bescheideneren 110 kW (150 PS) stehen blieb, wird dies durch ein Drehmoment von 400 Nm, das bereits bei niedrigen Drehzahlen zur Verfügung steht, voll ausgeglichen, was man vor allem beim Ziehen schwerer Lasten zu schätzen weiß. Für Interessenten an etwas älteren Jahrgängen (2015–2019) ist das dynamische 2.4 DI-D-Aggregat sehr attraktiv. Insbesondere seine leistungsgesteigerte Version 2.4 DI-D+ bietet eine Leistung von 133 kW und überdurchschnittliche 430 Nm Drehmoment, was ihn zu einer beliebten Wahl für Fahrer macht, die einen leistungsstarken Gebrauchtwagen suchen. Wenn Sie auf sehr alte Fahrzeuge stoßen (hergestellt vor 2015), werden diese höchstwahrscheinlich vom veralteten 2.5 DI-D oder sogar dem historischen 2.5 TD-Motor angetrieben. Mitsubishi bot die Motorisierungen standardmäßig mit Sechsgang-Getrieben an (bei älteren 2.4 DI-D und 2.5 sind Fünfgang-Getriebe zu finden).

MotortypKraftstoffLeistung (kW)Drehmoment (Nm)Getriebe
2.2 DieselDiesel1104006MT / 6AT
2.4 DI-DDiesel1133806MT
2.4 DI-D+Diesel1334306MT / 5AT
2.5 DI-D / DI-D+Diesel100 / 131314 / 4005MT / 5AT
2.5 TDDiesel73 / 852405MT / 4AT

Hinweis: Die 2.4 DI-D-Einheiten verschwanden nach dem Facelift im Jahr 2019 aus dem Angebot der europäischen Händler. Die legendären Modelle mit 2.5 Litern Hubraum stammen ausschließlich aus den Generationen, die 2015 endeten.

Vernunft versus Kraft 🚜

Während der Isuzu D-Max mit seinem 1.9-Liter-Diesel der König der Wirtschaftlichkeit ist und somit zur Wahl der Vernunft für hohe Laufleistungen wird, setzt der Mitsubishi L200 auf massiven Durchzug und punktet bei denjenigen, die regelmäßig schwere Lasten transportieren und so das großzügige Drehmoment in Reserve nutzen.

Empfohlene Motorisierungen

Die Wahl des richtigen Motors bei Arbeits-Pick-ups ist entscheidend für Ihre langfristige Zufriedenheit, mechanische Zuverlässigkeit und einen effizienten Kraftstoffverbrauch. Während in der Vergangenheit großvolumige Aggregate unter den Motorhauben dieser Arbeitstiere dominierten, zeigt der Markt für etwa vier Jahre alte Gebrauchtwagen eine völlig andere Realität – hier hat sich der Trend zur effizienten Hubraumverkleinerung (Downsizing) voll durchgesetzt. Isuzu setzt bei seiner aktuellen Generation auf einen extrem widerstandsfähigen 1,9-Liter-Turbodiesel, der als einer der wenigen am Markt eine wartungsfreie Steuerkette für den Antrieb nutzt. Mitsubishi hingegen setzte bei seinen letzten importierten L200-Modellen den sehr kultivierten 2.2 DI-D-Motor ein, der vor allem durch seine hervorragende Synergie mit dem legendären Allradantriebssystem Super Select bekannt wurde. Unsere Motorenempfehlungen basieren auf realen Betriebserfahrungen, langfristiger Robustheit und dem Feedback der Besitzer.

Für den Isuzu D-Max empfehlen wir: 1.9 Diesel (120 kW / 163 PS)

In der dritten Generation (verfügbar in den Jahren 2020–2024), die derzeit das ideale Ziel bei der Suche nach einem rund vier Jahre alten Gebrauchtwagen darstellt, ist der 1.9 Ddi-Motor auf unserem Markt im Grunde die einzige Wahl. Glücklicherweise handelt es sich um ein äußerst zuverlässiges und bewährtes Aggregat, auf das berufsmäßige Fahrer schwören.

  • Warum es die beste Wahl ist: Der Motor (intern als RZ4E bezeichnet) zeichnet sich durch einen hochrobusten Gusseisenblock und eine zuverlässige Steuerkette aus, was das Risiko eines kapitalen Schadens sowie künftige Servicekosten drastisch senkt. Die Leistung von 120 kW und ein Drehmoment von 360 Nm reichen zuverlässig für das Ziehen von Anhängern und Fahrten in schwerem Gelände aus.
  • Technische Vorzüge: Seine markanteste Waffe ist die kompromisslose Wirtschaftlichkeit. Der reale Verbrauch liegt je nach Einsatzart bei etwa 8 bis 9 Litern auf 100 km, womit sich der D-Max an der absoluten Spitze der Pick-up-Klasse positioniert.
  • Risiken und Prävention: Fahrzeuge ab dem Baujahr 2020 erfüllen die strengsten Abgasnormen und setzen daher auf ein Harnstoffeinspritzsystem (AdBlue) und einen Partikelfilter (DPF). Wenn der Pick-up ausschließlich für langsames Herumfahren auf Baustellen oder im Stadtverkehr genutzt wird, droht deren vorzeitiges Zusetzen. Wir raten daher dringend dazu, das Fahrzeug gelegentlich mit konstanter Geschwindigkeit auf der Autobahn zu fahren, damit die Elektronik die natürliche Regeneration des Filters erfolgreich starten und abschließen kann.
  • Für wen er sich eignet: Er ist die perfekte Wahl für hart arbeitende Profis, Landwirte und Bauunternehmer. Er spricht vor allem jene Fahrer an, die von ihrem Auto unerschütterliche Zuverlässigkeit erwarten und die gesamten Betriebskosten auf einem Minimum halten wollen.

Für den Mitsubishi L200 empfehlen wir: 2.2 Diesel (110 kW / 150 PS)

Beim Mitsubishi L200 aus den Jahren 2019–2022 empfehlen wir den Griff zum hochentwickelten 2.2 DI-D-Motor. Wie aus den Daten zur Verfügbarkeit dieses Modells klar hervorgeht, wurde der Verkauf des L200 auf unserem Markt Ende 2022 eingestellt. Exemplare, die mit dieser Antriebseinheit ausgestattet sind, stellen somit das Jüngste und für den Kauf eines neuwertigen Gebrauchten bei weitem Sinnvollste dar, was man unter dem Namen L200 finden kann.

  • Warum es die beste Wahl ist: Im Vergleich zu den älteren 2.4 DI-D-Einheiten ist das 2,2-Liter-Aggregat spürbar kultivierter, mit ruhigerem Lauf und unterdrückten Vibrationen. Die Gesamtabstimmung des Fahrzeugs kaschiert seine rein nutzorientierte Herkunft besser.
  • Technische Vorzüge: Die Drehmomentkurve (400 Nm) bietet massiven Durchzug bereits aus niedrigen Drehzahlen. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die Anbindung des Motors an das hochentwickelte Super Select 4WD-II System (verfügbar in höheren Ausstattungslinien). Dieses verfügt als eines der wenigen in diesem Segment über ein Mitteldifferenzial, sodass Sie den Allradantrieb völlig sicher und ohne Risiko von Schäden auch auf trockenem und griffigem Asphalt nutzen können.
  • Risiken und Prävention: Moderne japanische Dieselmotoren reagieren recht empfindlich auf minderwertige Dieselqualität. Ein weiteres Schreckgespenst sind Verkokungen im Ansaugtrakt und am EGR-Ventil bei Autos, die zu defensiv und sozusagen "auf Verbrauch" in ungesund niedrigen Drehzahlen gefahren werden. Diesen Problemen beugen Sie als Käufer vor, indem Sie Premium-Diesel mit Additiven tanken und die Ölwechselintervalle strikt auf spätestens 15 000 km verkürzen.
  • Für wen er sich eignet: Er dient perfekt anspruchsvollen, vielseitigen Nutzern. Während der Arbeitswoche erledigt der L200 die grobe Arbeit, am Wochenende jedoch garantiert er der Besatzung eine sanfte, leise und komfortable Fahrt zum Familienausflug oder beim sicheren Ziehen eines Zwei-Tonnen-Pferdeanhängers.

Realer Kraftstoffverbrauch

Bei der Auswahl eines Arbeits-Pick-ups spielt der Kraftstoffverbrauch eine entscheidende Rolle, doch die Werksangaben der Hersteller weichen sehr oft von der täglichen Realität ab. Besonders bei großen und schweren Fahrzeugen mit Allradantrieb und kastenförmiger Bauweise lohnt es sich daher, reale Verbrauchsdaten direkt von den Fahrern zu verfolgen. Für unseren Vergleich haben wir Informationen der unabhängigen Nutzerplattform Spritmonitor.de genutzt, die wir mit den aggregierten Werten jener Motorisierungen und Generationen verknüpft haben, die aktuell den Markt für etwa vierjährige Gebrauchtwagen dominieren.

Modell und MotorisierungDurchschnittsverbrauch (l/100 km)news_site
Isuzu D-Max 1.9 Diesel (2. Gen., 2017–2020)7,0Spritmonitor.de
Isuzu D-Max 1.9 Diesel (3. Gen., 2020–2024)8,6Spritmonitor.de
Mitsubishi L200 2.4 DI-D (3. Gen., 2015–2019)7,2Spritmonitor.de
Mitsubishi L200 2.2 Diesel (3. Gen., 2019–2022)7,7Spritmonitor.de

Beim Blick auf die Tabelle lassen sich einige interessante Trends beobachten. Die wichtigste Erkenntnis ist die überraschende Feststellung, dass Downsizing bei Nutzfahrzeugen nicht immer so funktioniert, wie es sich die Ingenieure wünschen würden. Die neuere, dritte Generation des Isuzu D-Max mit dem 1.9 Diesel Basismotor weist in der Praxis paradoxerweise einen höheren Durchschnittsverbrauch auf als ihr Vorgänger mit dem identischen Aggregat. Dies ist der Preis für die modernere, wesentlich robustere und schwerere Bauweise des Fahrzeugs in Kombination mit einem strengeren Messzyklus. Einen ähnlichen, wenn auch weniger drastischen Trend zeigt der Mitsubishi L200 – der ältere 2.4 DI-D Diesel-Vierzylinder aus den Jahren 2015–2019 galt lange Zeit als einer der sparsamsten Motoren seiner Klasse. Sein modernisierter und etwas kleinerer Nachfolger, der 2.2 Diesel, der für heutige Interessenten an einem vierjährigen Gebrauchtwagen am relevantesten ist, genehmigt sich etwa einen halben Liter mehr aus dem Tank, dennoch hält der Mitsubishi innerhalb der Klasse sehr angenehme Werte.

Was bedeutet das für den typischen Nutzer? Wenn Sie zu den Fahrern gehören, die viel Zeit auf normalen Straßen oder bei längeren Autobahnfahrten mit einem relativ leeren Fahrzeug verbringen, werden Sie mit dem Mitsubishi L200 2.2 Diesel mit größter Wahrscheinlichkeit etwas bessere Ergebnisse erzielen und sein sparsameres Auftreten zu schätzen wissen. Im Gegensatz dazu muss sich der hubraumschwache 1.9 Diesel unter der Haube des Isuzu D-Max bei voll beladener Ladefläche, beim Ziehen von 3,5-Tonnen-Anhängern oder in langsamem, anspruchsvollem Gelände viel mehr anstrengen. Sein realer Durst unter Last klettert in der Praxis daher sehr bereitwillig bis an die 9-Liter-Grenze. Im reinen Stadtverkehr mit häufigem Anfahren liegen beide Modelle hinsichtlich ihrer Genügsamkeit hingegen recht nah beieinander.

Insgesamt lässt sich der Verbrauch daher nicht als eindeutiger „Gamechanger“ bezeichnen, der für sich allein die ganze Entscheidung beeinflussen sollte. Die Werte bewegen sich bei beiden japanischen Rivalen in sehr ähnlichen und vollkommen akzeptablen Grenzen. Bei der Suche nach dem richtigen Gebrauchtwagen sollten daher eher der technische Gesamtzustand, eine belegbare Servicehistorie und die Frage, ob Sie deren Vorteile im Gelände nutzen, im Vordergrund stehen, und nicht der Unterschied von wenigen Dezilitern Diesel auf hundert Kilometer.

Preisbereich und Gebrauchtwagenangebot

Preisspanne von Gebrauchtwagen (ca. 4 Jahre alt)

Bei der Auswahl eines etwa 4 Jahre alten Pick-ups bewegen wir uns bei beiden Modellen in der Kategorie der robusten Arbeitstiere, die ihren Wert überdurchschnittlich gut halten. Während der Isuzu D-Max der dritten Generation zu dieser Zeit eine Neuheit auf dem europäischen Markt mit einem moderneren Konzept darstellte, wurde der Mitsubishi L200 in seiner beliebten und bewährten fünften Generation nach einem umfassenden Facelift verkauft. Da sich das Modell L200 Ende 2023 schrittweise vom europäischen Markt zurückgezogen hat, werden diese Gebrauchten zu einer interessanten und gefragten Ware.

Mitsubishi L200 (Jahrgänge 2020–2022)

Der Mitsubishi L200 stellt auf dem Gebrauchtwagenmarkt die preislich erschwinglichere Wahl dar. Gebrauchte Exemplare aus den Jahren 2020 und 2021 mit einer Laufleistung von über 150.000 km sind bereits ab ca. 22.000 € erhältlich. Modelle aus dem Jahr 2021 mit einer durchschnittlichen Laufleistung von etwa 100.000 km bewegen sich auf dem Zweitmarkt aktuell in einem Preisbereich von 25.000 € bis 27.000 €. Wenn Sie nach gepflegteren Stücken in höherer Ausstattung (z. B. Intense) mit einer Laufleistung unter 50.000 km suchen, sollten Sie mit einem Betrag von fast 29.000 € rechnen. Der Vorteil des L200 ist das relativ breite Angebot in den Autohäusern dank seiner langfristigen Beliebtheit bei tschechischen Unternehmen.

Isuzu D-Max (Jahrgänge 2020–2022)

Der Isuzu D-Max hält seinen Preis deutlich stabiler, was an seinem Ruf für extreme Zuverlässigkeit und dem spürbaren Premium-Sprung in der dritten Generation liegt. Die günstigsten Gebrauchten mit höherer Laufleistung (ca. 120.000 km) liegen über der Grenze von 29.000 €. Neuwertigere Fahrzeuge aus den Jahren 2021 und 2022 mit einer Laufleistung bis zu 50.000 km werden am häufigsten im Bereich von 35.000 € bis 39.000 € verkauft. Top ausgestattete Versionen, wie die beliebten Ausstattungen V-Cross oder LSE mit Automatikgetriebe, überschreiten auf dem Gebrauchtwagenmarkt oft und leicht die Grenze von 41.000 €.

Übersicht der Orientierungspreise für Gebrauchtwagen

Modell und SpezifikationDurchschnittliche LaufleistungUngefährer Preis (EUR)
Mitsubishi L200 2.2 DI-D100.000 - 150.000 km22.000 - 26.000 €
Mitsubishi L200 2.2 DI-D30.000 - 60.000 km28.000 - 30.000 €
Isuzu D-Max 1.9 Ddi80.000 - 120.000 km29.000 - 33.000 €
Isuzu D-Max 1.9 Ddi (Top-Ausstattungen)20.000 - 50.000 km37.000 - 43.000 €

Faktoren, die den Preis von Gebrauchtwagen beeinflussen:

  • Verkaufsende des Mitsubishi: Die Einstellung des offiziellen Verkaufs des L200 in Europa verlangsamt den Wertverlust. Für viele ist es eine der letzten Chancen, dieses legendäre Modell in einem relativ neuwertigen Zustand zu erwerben.
  • Technologischer Generationssprung: Beim Isuzu D-Max spielt die Tatsache eine Rolle, dass die dritte Generation für ihre Klasse beispiellosen Komfort und Sicherheitsmerkmale mit sich brachte, was bei Gebrauchtwagenangeboten logischerweise seinen höheren Restwert rechtfertigt.
  • Historie und Verschleiß: Bei Arbeitsfahrzeugen dieses Typs spiegelt der Preis stark wider, unter welchen Bedingungen das Fahrzeug eingesetzt wurde. Fahrzeuge, die nur auf asphaltierten Straßen gefahren wurden, halten einen wesentlich höheren Preis als Stücke, die auf Baustellen dienten, in schwerem Gelände unterwegs waren und täglich ihre volle Anhängelast ausnutzten (Isuzu ermöglicht das Ziehen eines Anhängers von 3.500 kg, während der L200 „nur“ 3.100 kg schafft).

Gebrauchtes Arbeitstier: Höhere Investition vs. bessere Verfügbarkeit 💰

Während der Mitsubishi L200 einen erschwinglicheren Weg zu einem neuwertigen und immer noch sehr fähigen Pick-up darstellt, zahlen Sie für den technologisch neueren und hochwertiger verarbeiteten Isuzu D-Max auf dem Gebrauchtwagenmarkt zwar mehr, werden dafür aber mit einem langsameren Wertverlust belohnt.

Sicherheit und Euro NCAP Bewertung

Obwohl Verkäufer Käufer oft damit locken, dass beide Fahrzeuge in ihrer langen Geschichte (oder in anderen globalen Tests wie dem australischen ANCAP) Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertungen erreicht haben, ist es im Fall der europäischen Euro NCAP-Methodik absolut entscheidend, die Bedeutung des Kontexts und des spezifischen Testjahres hervorzuheben. Die Testprotokolle entwickeln sich nämlich ständig weiter und werden drastisch strenger. Aus diesem Grund lassen sich die prozentualen Ergebnisse aus verschiedenen Jahren nicht fair und direkt vergleichen. Während sich ältere Methodiken hauptsächlich auf die passive Sicherheit und Karosserieschäden bei einem physischen Aufprall konzentrierten, berücksichtigen die neueren detailliert fortschrittliche Systeme zur aktiven Unfallverhütung, komplizierte Aufprallsimulationen mit Überdeckung, den Schutz vor Halswirbelsäulenverletzungen und die komplexe Erkennung von Radfahrern und Fußgängern an Kreuzungen.

Der Isuzu D-Max wurde im Jahr 2020 nach modernen und hochstrengen Protokollen getestet und durchlief anschließend im Jahr 2022 einen Retest zur Bestätigung der maximalen Ausbeute von fünf Sternen. Diese anspruchsvollen Prüfungen beinhalteten bereits moderne Szenarien eines Frontalaufpralls gegen eine mobile Barriere. Das Fahrzeug verfügt über hervorragende Sicherheitsmerkmale, zu denen insbesondere der serienmäßig gelieferte Mittelairbag (der effektiv die Kollision der Körper von Fahrer und Beifahrer bei einem schweren Seitenaufprall verhindert) und ein fortschrittliches autonomes Notbremssystem (AEB) gehören, das nicht nur andere Autos, sondern auch gefährdete Radfahrer und Fußgänger erkennen kann.

Im Gegensatz dazu basiert der Mitsubishi L200 (selbst in seiner letzten Facelift-Generation, die heute als etwa vierjähriger Gebrauchtwagen verkauft wird) konstruktiv und sicherheitstechnisch auf Tests, die bereits im Jahr 2015 stattfanden. In diesem Testjahr erreichte das Fahrzeug vier Sterne. Obwohl es beispielsweise in der Spalte Fußgängerschutz ein numerisch besseres prozentuales Ergebnis aufweist als der neuere D-Max, ist dies ein perfektes Beispiel für die Unvergleichbarkeit der Tests. Im Jahr 2015 wurde bei Fußgängern nämlich hauptsächlich nur die strukturelle Deformationszone der Motorhaube bewertet, und es wurden keine strengen Tests zum aktiven Bremsen vor einem herannahenden Radfahrer durchgeführt. Der L200 verlor damals die höchstmögliche Bewertung gerade wegen des Fehlens serienmäßig gelieferter moderner elektronischer Assistenten. Die Zertifizierung des Fahrzeugs nach den damaligen Vorschriften ist heute bereits abgelaufen, und im Vergleich zu den völlig neuen Standards hinkt das Fahrzeug beim aktiven Schutz deutlich hinterher.

Aus dem Gesamtvergleich geht klar hervor, dass der Isuzu D-Max ein um eine Generation moderneres und viel umfassenderes Sicherheitspaket bietet, das den aktuellen Standards des heutigen Verkehrs souverän entspricht, sofern passiver und aktiver Insassenschutz für Sie absolute Priorität haben.

ParameterIsuzu D-MaxMitsubishi L200
Testjahr2020 (revidiert 2022)2015
Schutz für erwachsene Insassen86 %81 %
Schutz für Kinder86 %84 %
Schutz für ungeschützte Verkehrsteilnehmer69 %76 %
Sicherheitsassistenten83 %64 %

Moderne Systeme gewinnen 🛡️

Während der Mitsubishi L200 weiterhin eine robuste Basis an passiver Sicherheit bietet, ist der Isuzu D-Max dank seiner aktuellen Fünf-Sterne-Bewertung und modernen aktiven Assistenten auf dem Gebrauchtwagenmarkt die nachweislich sicherere Wahl für die Insassen.

Vergleich interessanter Ausstattungsmerkmale

Neben der Serienausstattung bietet jedes der Modelle mehrere einzigartige Merkmale, die für den Kunden entscheidend sein können, wobei beide Marken bei der Steigerung des funktionalen Werts ihren eigenen, spezifischen Weg gehen.

Isuzu D-Max: Kompromisslose Sicherheit und moderne Technologien

Die dritte Generation dieses japanischen Arbeitstiers konzentriert sich auf eine radikale Verbesserung der Sicherheit und des Komforts an Bord, ohne etwas von ihrer legendären Robustheit einzubüßen. Für den Nutzer bedeutet dies den Wandel von einer reinen Arbeitsmaschine hin zu einem vollwertigen Familien- und Lifestyle-Fahrzeug.

  • Fortschrittliche Assistenzsysteme (ADAS): Isuzu hat mit dem Einsatz eines Doppelkamerasystems, das sogar in den Basis-Arbeitsversionen Standard ist, einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Dazu gehören ein adaptiver Tempomat, ein Spurhalteassistent sowie ein autonomer Notbremsassistent. Ein völlig einzigartiges Merkmal ist zudem der Mittelairbag zwischen den Vordersitzen, der die Insassen bei einem Seitenaufprall schützt.
  • Infotainment und Konnektivität: In den höheren Ausstattungslinien finden Sie einen 9-Zoll-Touchscreen, der eine kabellose Verbindung über Apple CarPlay und Android Auto bietet. Dies erhöht den Komfort im Alltag erheblich, da man nicht ständig nach einem Kabel für die Navigation oder zum Musikhören suchen muss.
  • Geländegängigkeit und Watfähigkeit: Der D-Max besticht durch eine überdurchschnittliche Wattiefe von bis zu 800 mm, was Sie bei der Durchfahrt von überschwemmten Abschnitten oder in schwerem Gelände zu schätzen wissen werden. Zudem steht eine elektronische Hinterachsdifferenzialsperre für maximale Traktion zur Verfügung.
  • Sport- und Premiumversionen: Das Spitzenmodell ist die V-Cross-Ausführung, die sich durch ein aggressiveres Design, dunkle Karosserieelemente, ein Premium-Lederinterieur und eine verbesserte Schalldämmung abhebt. Diese Version richtet sich klar an Nutzer, die den Pickup als stilvolles Freizeitauto nutzen.
  • Intelligente Ergonomie: Die Kabine verfügt über clever platzierte Getränkehalter vor den Lüftungsdüsen der Klimaanlage (zu deren Kühlung) und verstärkte Haltegriffe an den Säulen, die kleineren Passagieren das Einsteigen in das hohe Fahrzeug erleichtern.

Mitsubishi L200: Einzigartiger Allradantrieb und komfortable Kabine

Die letzten europäischen Generationen des Mitsubishi L200 zeichnen sich durch ein markantes, maskulines „Dynamic Shield“-Design aus, verbergen unter der Hülle jedoch Technologien, die primär auf Handling, Traktion und unerwarteten Komfort für die Passagiere auf den Rücksitzen ausgerichtet sind.

  • Allradantrieb (Super Select 4WD-II): Der absolut größte Vorteil des L200 in seiner Klasse. Dieses fortschrittliche System verfügt über ein Torsen-Mitteldifferenzial, was bedeutet, dass es als einer der wenigen Pickups auf dem Markt das Fahren mit zugeschaltetem Allradantrieb (4H) auch auf trockenem und festem Asphalt ermöglicht. Der Fahrer muss das System also beim Wechsel zwischen trockenen, nassen und verschneiten Abschnitten nicht mühsam umschalten.
  • J-Line Kabinendesign: Die spezifische Krümmung der Kabinenrückwand (in Form eines J) ist nicht nur eine Designspielerei. Diese technische Lösung ermöglicht es, den Radstand für eine bessere Manövrierfähigkeit zu verkürzen und verleiht gleichzeitig den Rückenlehnen der Rücksitze einen angenehmeren Neigungswinkel. Die Passagiere im Fond sitzen so viel natürlicher als bei den meisten Konkurrenten mit steilen Rückenlehnen.
  • Sicherheit und Manövrierfähigkeit: Der L200 bietet ein Panorama-Kamerasystem (Multi-Around Monitor), das ein 360-Grad-Bild der Fahrzeugumgebung zusammensetzt. Zusammen mit dem Fehlbeschleunigungsschutz (UMS), der Kollisionen verhindert, wenn auf dem Parkplatz versehentlich das Gas- statt des Bremspedals betätigt wird, lässt sich dieses über fünf Meter lange Fahrzeug unerwartet einfach parken.
  • Gelände-Elektronik: Als Ergänzung zum Hardware-Allradantrieb dient das elektronische Off-Road-Mode-System, das die Traktion durch Auswahl des Untergrunds (Schotter, Schlamm/Schnee, Sand, Fels) optimiert. Es arbeitet zudem mit der Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control) zusammen.
  • Robuster Antrieb und Getriebe: Das Herzstück des L200 in dieser Generation ist der Vollaluminium-Motor 2.2 DI-D, gekoppelt mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe. Er ist auf Laufruhe und ein enormes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen ausgelegt – ideal zum Ziehen schwerer Anhänger.

Wichtige Vor- und Nachteile

Isuzu D-Max

Vorteile

Anhängelast von vollen 3 500 kg und eine sehr hohe Nutzlast der Ladefläche

Maximale Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertung von Euro NCAP (Modell ab 2020)

Umfangreiche Serienausstattung an modernen Assistenzsystemen (ADAS)

Legendäre mechanische Zuverlässigkeit und extreme Widerstandsfähigkeit in schwerem Gelände

Signifikanter Sprung in Verarbeitungsqualität und Innenraumkomfort gegenüber der Vorgängergeneration

Nachteile

Der 1,9-Liter-Motor ist bei höheren Drehzahlen lauter und weniger kultiviert

Die straffere Abstimmung der hinteren Blattfedern führt zu einem unruhigen Fahrverhalten bei leerer Ladefläche

Langsamere Reaktionszeit des Infotainment-Touchscreens

Der Isuzu D-Max ist das ultimative, unverwüstliche Arbeitstier, das durch seine enorme Anhängelast, Robustheit und ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit besticht. Er ist die ideale Wahl für Handwerker, Landwirte und Unternehmen, die eine zuverlässige Zugmaschine für anspruchsvolle Bedingungen benötigen und ihm den etwas raueren Lauf des Vierzylinder-Diesels verzeihen.

Mitsubishi L200

Vorteile

Fortschrittliches Allradsystem Super Select 4WD-II mit Mitteldifferenzial (Allradantrieb auch auf trockenem Asphalt nutzbar)

Hervorragende Manövrierfähigkeit in engen Räumen dank des kleinsten Wendekreises seiner Klasse

Scharfes und modernes Design der Frontmaske (Dynamic Shield)

Günstigerer Anschaffungspreis auf dem Gebrauchtwagenmarkt und attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

Die geringere maximale Anhängelast (3 100 kg) liegt hinter dem Klassenstandard zurück

Veraltete Innenraumarchitektur und schwächere Bordtechnologie, die von der Vorgängergeneration übernommen wurde

Zukünftige Wartung und Verfügbarkeit von Gebrauchtwagen könnten durch das Ende des offiziellen Markenvertriebs in Europa beeinträchtigt werden

Der Mitsubishi L200 spricht Fahrer an, die einen agilen und stilvollen Pick-up mit einem fantastischen und vielseitigen Allradsystem suchen, das Sicherheit auf Schnee und nassem Asphalt bietet. Aufgrund der kompromissbehafteten Anhängelast und des älteren Kabinenkonzepts ist er eher für einen aktiven Lebensstil und Freizeitaktivitäten geeignet als für den harten Arbeitsalltag auf der Baustelle.

Häufige Mängel und Beschwerden von Besitzern

Basierend auf Daten aus einer detaillierten Gebrauchtwagenprüfung, Statistiken von Servicezentren und langjährigen Nutzererfahrungen haben wir eine Übersicht der häufigsten Probleme zusammengestellt, auf die Käufer von etwa vier Jahre alten Modellen des Isuzu D-Max und Mitsubishi L200 besonders achten sollten.

Der Isuzu D-Max (3. Generation, ab 2019) gilt als sehr robustes Arbeitstier, dennoch hat auch diese moderne Iteration ihre spezifischen Schwachstellen.

  • Motor und Abgassystem: Das häufigste Problem des 1.9 DDi-Motors ist das Verstopfen des Dieselpartikelfilters (DPF), insbesondere wenn das Fahrzeug primär für Kurzstrecken genutzt wird, ohne die Betriebstemperatur zu erreichen.
  • Getriebe: Das Automatikgetriebe reagiert empfindlich auf Überhitzung beim dauerhaften Ziehen schwerer Anhänger in hügeligem Gelände. Dies verkürzt die Lebensdauer des Getriebeöls erheblich, das in der Folge degradiert und ruckeliges Schalten verursachen kann.
  • Fahrwerk und Differenzial: Die vordere Einzelradaufhängung leidet bei extremem Geländeeinsatz unter schnellem Verschleiß der Gleichlaufgelenke. Abseits befestigter Straßen müssen Besitzer zudem auf den anfälligen Stellmotor der hinteren Differenzialsperre achten, der ungeschützt liegt und durch Steinschlag beschädigt werden kann.
  • Elektronik und Assistenzsysteme: Die aktiven Sicherheitselemente, insbesondere der Spurhalteassistent, sind sehr übereifrig abgestimmt und können unerwartet schroff in die Lenkung eingreifen. Das Bord-Infotainment leidet gelegentlich unter langsamen Reaktionszeiten oder Problemen bei der Smartphone-Spiegelung.

Isuzu D-Max: Zuverlässiger Arbeiter mit empfindlichem DPF

Die dritte Generation des Isuzu D-Max ist ein mechanisch sehr robustes Auto, das für einen problemlosen Betrieb regelmäßige Langstreckenfahrten und bei häufigem Anhängerbetrieb auch vorzeitige Flüssigkeitswechsel benötigt.

Der Mitsubishi L200 (6. Generation, 2019–2023) ist mechanisch gesehen eine Evolution eines bewährten Designs, aber auch bei ihm treten wiederkehrende Probleme auf, die vor allem das Fahrwerk und das Kraftstoffsystem betreffen.

  • Kraftstoffsystem und Motor: Besitzer der 2.2 DI-D Diesel-Vierzylinder haben überdurchschnittlich oft mit zugesetzten Kraftstofffiltern zu kämpfen (oft schon bei einer Laufleistung von ca. 40.000 km), was zu Leistungsverlust und unruhigem Motorlauf führt. Seltener, aber dennoch vorkommend, sind Probleme mit einer defekten Zylinderkopfdichtung infolge von Überhitzung.
  • Hinterradaufhängung: Die Blattfedern an der Hinterachse neigen zum Brechen, was besonders für Fahrzeuge gilt, die in der Vergangenheit regelmäßig schwere Lasten an der Grenze des zulässigen Limits transportiert haben. Der Defekt macht sich durch lautes Klopfen von den Hinterrädern bemerkbar.
  • Kühlung und Heizung: Eine bekannte Schwachstelle, die L200-Fahrern das Leben schwer macht, ist ein undichter Heizungskühler. Sein Defekt äußert sich durch starkes Beschlagen der Scheiben im Innenraum und einen typischen süßlichen Geruch von austretender Kühlflüssigkeit direkt in der Kabine.
  • Sensoren und Elektronik: Häufige Geländefahrten fordern ihren Tribut von den ABS-Sensoren. Diese setzen sich in Schlamm und Wasser leicht zu oder werden beschädigt, was in der Folge die Traktionskontrolle außer Kraft setzt und Warnleuchten im Armaturenbrett aufleuchten lässt.

Mitsubishi L200: Hervorragender Allradler mit launischer Kühlung

Der Mitsubishi L200 bietet ein großartiges Allradsystem, Gebrauchtwagenkäufer sollten jedoch den Zustand des Kraftstoff- und Kühlsystems sowie eine mögliche Materialermüdung an der Hinterachse infolge grober Überlastung im Auge behalten.

Tipps für den Kauf eines Gebrauchtwagens

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist eine gründliche Inspektion entscheidend. Hier sind einige spezifische Punkte, auf die man bei diesen beiden Modellen achten sollte. Da es sich um Arbeits-Pick-ups handelt, die oft unter anspruchsvollen Bedingungen eingesetzt werden, ist eine gründliche physische Fahrzeuginspektion der wichtigste Schritt vor dem eigentlichen Kauf.

Bei der Auswahl eines Isuzu D-Max:

  • Zustand von DPF-Filter und EGR-Ventil: Beim beliebten 1.9 Ddi-Motor kann es bei häufigen Kurzstreckenfahrten mit kaltem Motor zu einer schnellen Verstopfung des Partikelfilters kommen. Achten Sie bei der Probefahrt darauf, ob der Motor im Leerlauf unruhig läuft, im niedrigen Drehzahlbereich an Durchzug verliert oder ob im Armaturenbrett eine Warnung zur notwendigen Regeneration erscheint.
  • Zuschalten des Allradantriebs: Die Stellmotoren des Allradantriebs können bei längerer Nichtbenutzung festgehen. Schalten Sie auf unbefestigtem Untergrund den Wahlschalter vom Modus 2H auf 4H und anschließend (nach vollständigem Stillstand) auf 4L um. Der Übergang muss reibungslos erfolgen. Wenn laute metallische Schläge zu hören sind oder die Antriebskontrollleuchte am Armaturenbrett ständig blinkt und der Modus nicht aktiviert wird, muss der Mechanismus gewartet werden.
  • Zustand der hinteren Blattfedern: Der D-Max ist ein bekanntes Arbeitstier, was sich an der Hinterachse bemerkbar machen kann. Prüfen Sie visuell, ob das Heck des leeren Fahrzeugs unnatürlich tief am Boden hängt. Achten Sie während der Testfahrt über Unebenheiten darauf, ob von den Hinterrädern ein lautes Quietschen oder Knarren ausgeht – dies ist ein typisches Zeichen für ermüdete Federn oder eine verschlissene Lagerung.
  • Korrosion am Leiterrahmen: Arbeitsfahrzeuge verbringen viel Zeit im Schlamm oder im Winter auf salzgestreuten Straßen, und der Unterbodenschutz ab Werk ist oft nicht perfekt. Konzentrieren Sie sich auf den massiven Leiterrahmen unter dem Fahrzeug. Während leichter Oberflächenrost ein kosmetischer Mangel ist, sind tiefe Korrosion oder abblätternde Metallschichten ein ernsthaftes Warnsignal.

Bei der Auswahl eines Mitsubishi L200:

  • Ölstandskontrolle und Dieselverdünnung: Beim 2.2 DI-D Dieselmotor kommt es nicht selten zum Abbruch des DPF-Regenerationszyklus, was dazu führt, dass unverbrannter Diesel in die Ölwanne gelangt. Ziehen Sie den Ölmessstab heraus – wenn der Stand weit über der Maximum-Markierung liegt oder das Öl stark nach Diesel riecht, bedeutet dies eine verschlechterte Schmierfähigkeit und es droht ein kapitaler Motorschaden.
  • Funktionsweise des Super Select 4WD-II Systems: Der hochentwickelte Allradantrieb ist der Trumpf dieses Modells, erfordert aber eine detaillierte Prüfung. Testen Sie während der Probefahrt alle Positionen des Wahlschalters (2H, 4H, 4HLc mit gesperrtem Mitteldifferenzial und 4LLc mit Untersetzung). Probleme mit den Unterdruckleitungen oder Sensoren äußern sich dadurch, dass das System den Modus nicht einlegt und die grünen Achskontrollleuchten im Display endlos blinken.
  • Lauf des Schaltgetriebes im kalten Zustand: Wenn Sie eine Version mit Schaltgetriebe wählen, testen Sie das Getriebe sofort nach dem morgendlichen Kaltstart. Der Gangwechsel vom ersten in den zweiten Gang ist manchmal sehr schwergängig und hakt. Wenn Sie starken Widerstand spüren oder die Gänge nur mit Kratzgeräuschen einzulegen sind, deutet dies auf eine verschlissene Synchronisation hin.
  • Spiel in der Lenkung und Geräusche von der Vorderachse: Aufgrund des höheren Gewichts und des häufigen Geländeeinsatzes leidet beim L200 die Vorderradaufhängung. Versuchen Sie auf einem Parkplatz, das Lenkrad im Stand von einer Seite zur anderen zu drehen – jede tote Zone im Lenkrad oder spürbare dumpfe Schläge von den vorderen Stoßdämpfern beim Überfahren von Bremsschwellen bedeuten eine bevorstehende Investition in Querlenker oder Spurstangenköpfe.

FAQ: Die häufigsten Fragen

Der Mitsubishi L200 hat dank des fortschrittlichen Super Select 4WD-II-Systems einen Vorteil, da er den Allradantrieb auch auf trockenem Asphalt ermöglicht. Der Isuzu D-Max setzt auf einen klassischen zuschaltbaren Allradantrieb, bietet aber in der modernen Generation eine Hinterachsdifferenzialsperre, was seine Geländegängigkeit deutlich verbessert. Beide Fahrzeuge bewältigen letztendlich auch sehr anspruchsvolles Gelände ohne größere Probleme.

Der Isuzu D-Max ist das bessere Zugfahrzeug, da er serienmäßig gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 3500 kg ziehen kann. Der Mitsubishi L200 hat bei den meisten neueren Versionen eine auf 3100 kg begrenzte Anhängelast, was für einige anspruchsvollere Nutzer einschränkend sein kann. Wenn Sie häufig schwere Baumaschinen oder Pferdeanhänger ziehen, ist der Isuzu die bessere Wahl.

Der Isuzu D-Max ist für seine extreme Robustheit bekannt, und sein 1,9-Liter-Motor profitiert von der langjährigen Erfahrung der Marke in der Produktion schwerer Nutzfahrzeuge, was eine lange Lebensdauer garantiert. Der Mitsubishi L200 mit dem 2,2 DI-D-Motor ist mechanisch ebenfalls sehr zuverlässig, kann jedoch bei häufigen Kurzstrecken etwas anfälliger für Probleme mit dem Partikelfilter sein. Die Kosten für die laufende Wartung sind vergleichbar, der D-Max genießt jedoch auf dem Gebrauchtwagenmarkt den Ruf eines ultimativen und unverwüstlichen Arbeitstiers.

Auf normalen Straßen wirkt der Mitsubishi L200 insgesamt komfortabler, da sein Fahrwerk Unebenheiten bei Fahrten mit leerer Ladefläche besser dämpft. Der Isuzu D-Max ist spürbar härter, und seine rein nutzfahrzeugorientierte Ausrichtung zeigt sich in einem weniger geschmeidigen Fahrverhalten ohne Beladung. Die dritte Generation des D-Max (ab 2020) gleicht diesen Mangel jedoch weitgehend durch einen deutlich moderneren Innenraum und eine erstklassige Geräuschdämmung der Kabine aus.

Beide Fahrzeuge bieten eine Nutzlast von über einer Tonne, was allen Anforderungen an vollwertige Nutzfahrzeuge voll entspricht. Der Isuzu D-Max verfügt jedoch über einen etwas tieferen und insgesamt breiteren Laderaum, was den Transport von sperrigem Material oder standardisierten Europaletten erleichtert. Obwohl für beide Modelle eine Vielzahl praktischer Aufbauten zur Auswahl steht, bietet der Isuzu für die tägliche schwere Arbeit eine geringfügig bessere Praktikabilität.

Fazit: Welches Modell wählen?

Quellen: ADAC, focus.de, welt.de, heise.de, electrive.net, automagazin.de

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von Werkzeugen der künstlichen Intelligenz erstellt. Garant der Sektion ist Petr Dušek.

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