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Auto Vergleichstest

Mazda MX-5 vs. Subaru BRZ: Vollständiger Vergleich 2026

Detaillierter Vergleich Mazda MX-5 (Miata) vs. Subaru BRZ. Erfahren Sie in unserem abschließenden Urteil, welcher Sportwagen eine bessere Leistung, Ausstattung und echten Fahrspaß bietet.

1. Mai 2026

VS
Mazda MX-5

Mazda MX-5

Subaru BRZ

Subaru BRZ

Einführung

Der Mazda MX-5, auf einigen Weltmärkten auch unter der legendären Bezeichnung Mazda Miata oder Eunos Roadster verkauft, ist ein ikonisches leichtes zweisitziges Cabriolet, das dank seines minimalistischen Konzepts und Hinterradantriebs bereits seit langem das Segment der erschwinglichen Sportwagen dominiert. Ihm gegenüber steht das Subaru BRZ, ein agiles Coupé, das im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts mit Toyota entwickelt wurde (eng verwandt mit den Modellen GT86 und GR86, mit denen es fast die gesamte Technik teilt) und Enthusiasten mit der spezifischen Charakteristik des Boxersaugmotors sowie einem perfekt ausbalancierten Fahrwerk mit extrem niedrigem Schwerpunkt lockt. Lassen Sie uns in diesem detaillierten Vergleich herausfinden, welche dieser beiden puristischen japanischen Maschinen die bessere Wahl auf dem Markt für junge Gebrauchtwagen darstellt und Ihnen am Steuer die wahre Fahrfreude bereitet.

Vergleich der äußeren Abmessungen

Die Außenmaße beider Fahrzeuge definieren klar ihren völlig unterschiedlichen Ansatz beim Bau eines Sportwagens. Während der Mazda MX-5 in seiner ND-Generation (die auf dem Markt für etwa vier Jahre alte Gebrauchtwagen absolut dominiert) strikt die Philosophie eines möglichst kleinen und leichten zweisitzigen Roadsters mit einer Länge von nur 3.915 mm verfolgt, geht der Subaru BRZ den Weg etwas großzügigerer Proportionen. Mit einer Karosserielänge zwischen 4.240 und 4.265 mm (je nachdem, ob man zur ersten oder zur neueren zweiten Generation greift) ist der Subaru um mehr als 300 mm länger. Dieser Raumvorteil verbirgt ein 2+2-Innenraumkonzept. Wenn Sie also vom Fahrzeug neben Fahrspaß auch den gelegentlichen Transport von sperrigerem Gepäck oder im Notfall weiteren Passagieren auf den Rücksitzen erwarten, ist der längere Subaru BRZ eindeutig die rationalere und für den täglichen Gebrauch praktischere Wahl.

Der Subaru BRZ verfügt über einen Radstand von bis zu 2.575 mm und eine Breite von 1.775 mm, während der ultrakompakte Mazda MX-5 auf einen Radstand von nur 2.310 mm und eine bescheidenere Breite von 1.735 mm setzt. In der Praxis bietet dieser Unterschied von mehr als einem Viertelmeter beim Radstand dem Subaru eine unvergleichlich größere Richtungsstabilität bei schnellen Durchfahrten von langgezogenen Kurven und verleiht ihm einen ruhigeren, flüssigeren und berechenbareren Charakter beim Fahren im Übersteuern. Aus dynamischer Sicht spricht der größere Grundriss des Subaru daher Fahrer an, die Sicherheit und ein erwachseneres Fahrverhalten suchen, während der kurze und schmale Mazda ideal für diejenigen ist, die sich nach einem wendigen, kart-ähnlich agilen Auto sehnen, um durch die engsten Landstraßen zu flitzen.

Der Mazda MX-5 schmiegt sich mit einer Gesamthöhe von 1.225 bis 1.235 mm förmlich an den Asphalt, abhängig von der gewählten Karosserievariante (Stoffdach Cabriolet vs. festes Klappdach Coupé, bezeichnet als RF). Der Subaru BRZ hingegen ist auf eine Höhe von 1.285 bis 1.325 mm angewachsen, was ihn etwa 6 bis 10 Zentimeter höher macht. Dieses auf den ersten Blick geringfügige Höhenungleichgewicht beeinflusst die Wahrnehmung der Geschwindigkeit am Steuer grundlegend. Die extrem niedrige Silhouette des Mazda maximiert das Gefühl der Verbundenheit mit der Straße, was Puristen schätzen werden, die das perfekte Wochenendspielzeug suchen, während der geringfügig höhere Aufbau des Subaru ein etwas einfacheres Einsteigen und eine bessere Übersicht bietet, was dem Wagen einen Vorteil für häufigeres Pendeln in der Stadt und im Alltag verschafft.

ParameterMazda MX-5 CabrioletMazda MX-5 CoupéSubaru BRZ Coupé
Breite (mm)1 7351 7351 775
Länge (mm)3 9153 9154 240 - 4 265
Höhe (mm)1 225 - 1 2301 230 - 1 2351 285 - 1 325
Radstand (mm)2 3102 3102 570 - 2 575

Kofferraumvolumen

Bei der Entscheidung zwischen dem Mazda MX-5 und dem Subaru BRZ spielen Fahreigenschaften und Fahrspaß die Hauptrolle, doch für viele Käufer von gebrauchten Sportwagen kann gerade die Alltagstauglichkeit und das Kofferraumvolumen das Zünglein an der Waage sein. Obwohl keines dieser Autos natürlich für den Familienumzug gebaut ist, ist ihr Ansatz bei der Transportkapazität diametral unterschiedlich und beeinflusst die Gesamtnutzbarkeit des Autos grundlegend. Der Mazda MX-5 ist ein puristischer zweisitziger Roadster, der auf absoluten Minimalismus ausgerichtet ist, während der Subaru BRZ mit seinem 2+2-Innenraumkonzept ein unerwartetes Maß an Vielseitigkeit in die Kategorie der erschwinglichen Sportcoupés bringt.

Der Mazda MX-5 der aktuellen Generation (ND), der den Großteil des Marktes für etwa vier Jahre alte Gebrauchtwagen ausmacht, verfügt über einen wirklich nur sehr bescheidenen Kofferraum. Die Standardversion mit Stoffdach (Cabriolet) bietet ein Basisvolumen von 130 Litern. Die RF-Variante (Coupé) mit festem Klappdach verliert aufgrund ihres komplexeren und platzraubenderen Mechanismus weitere drei Liter und bietet lediglich 127 Liter. Dieser Raum ist zudem über eine relativ schmale Öffnung zugänglich und kann aufgrund des völligen Fehlens von Rücksitzen nicht weiter vergrößert werden. Der Kofferraum ist somit eher für zwei weiche Reisetaschen dimensioniert und reicht für den täglichen Gebrauch gerade so für einen Wochenendeinkauf zu zweit aus. Sperrigere oder längere Gegenstände lassen sich darin schlichtweg nicht unterbringen.

Im Gegensatz dazu ist der Subaru BRZ der zweiten Generation (vorgestellt für das Modelljahr 2022) in puncto Geräumigkeit wesentlich entgegenkommender und dient ohne größere Kompromisse auch als einziges Auto für Einzelpersonen oder Paare. Das Basis-Kofferraumvolumen beträgt 201 Liter, was an sich schon wertvollen Platz für ein paar zusätzliche Koffer bedeutet. Der größte Vorteil des BRZ ist jedoch die Möglichkeit, die Rücksitzlehnen einfach umzuklappen. Der Hersteller gibt zwar das genaue maximale Volumen in Litern in dieser Konfiguration nicht an, aber die entstehende Ladefläche ist so lang und großzügig, dass man darin nach der Tradition dieses Modells zuverlässig einen kompletten Satz von vier Ersatzreifen für Trackdays oder zum Beispiel ein Snowboard verstauen kann. Das macht den Subaru BRZ zu einem Fahrzeug, das problemlos für den Wochenendeinkauf und längere Urlaube ausreicht.

ParameterMazda MX-5 CabrioletMazda MX-5 CoupéSubaru BRZ Coupé
Basisvolumen (Liter)130 l127 l201 l
Maximalvolumen bei umgeklappten Sitzen (Liter)130 l127 lNicht angegeben

Alltagstauglichkeit 🧳

Während der Mazda MX-5 eher als Wochenendvergnügen für zwei mit einem absoluten Minimum an Gepäck dient, überrascht der Subaru BRZ dank der Rücksitze und des variablen Kofferraums mit einer sehr soliden Alltagstauglichkeit.

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Anhängelasten

Bei der Wahl eines reinen Sportwagens wie dem Mazda MX-5 (Generation ND, 2015–heute) oder dem Subaru BRZ (Übergang von der 1. zur 2. Generation aus den Jahren 2020–2024) stehen Fahreigenschaften, geringes Gewicht und Fahrspaß an erster Stelle. Anhängelast und die gesamte Zugkapazität werden bei diesen etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen bewusst vernachlässigt, was sich auch in ihren technischen Spezifikationen widerspiegelt. Für Käufer bedeutet das nur eines – wenn Sie planen, einen Anhänger zu ziehen, schauen Sie sich in der völlig falschen Fahrzeugkategorie um.

Weder der Mazda MX-5 noch der Subaru BRZ sind ab Werk für den Anhängerbetrieb homologiert. In den Fahrzeugpapieren beider Fahrzeuge finden Sie sowohl für die Standard- als auch für die maximale Anhängelast (gebremst und ungebremst) den exakten Wert von 0 kg. Keine Version unterscheidet sich in dieser Hinsicht – beim Mazda MX-5 gilt die Nullkapazität sowohl für die Basisversion mit Stoffdach als auch für das RF-Modell und für alle Motorisierungen (1.5 und 2.0 SKYACTIV-G). Genauso verhält es sich beim Subaru BRZ, der weder mit dem 2.0i-Motor der ersten Generation noch mit dem neueren 2.4-Motor der zweiten Generation das Ankoppeln eines Anhängers ermöglicht.

Bei diesen leichten Sportcoupés und Roadstern mit Hinterradantrieb haben die Konstrukteure schlichtweg keine Installation einer Anhängerkupplung für schwere Lasten vorgesehen. Obwohl es auf dem Markt spezielle Montagesätze gibt, dienen diese ausschließlich der Befestigung eines leichten Fahrradträgers. Einen klassischen Anhänger, der für den Wochenendeinkauf im Baumarkt ausreichen würde, oder zusätzlichen Platz für mehrere Koffer auf einer längeren Urlaubsreise können Sie bei beiden Modellen also getrost vergessen.

In Bezug auf die Anhängelast lässt sich daher kein Sieger küren. Das völlige Fehlen einer Anhängelast beim Mazda MX-5 und Subaru BRZ beweist deutlich ihren kompromisslosen sportlichen Charakter, bei dem jedes zusätzliche Kilogramm eine Last ist. Wenn eine Anhängerkupplung für Sie ein Muss ist, werden Sie diese Wochenendmodelle in puncto Praktikabilität nicht zufriedenstellen, und Sie werden sich zusätzlich ein vielseitigeres Alltagsauto in die Garage stellen müssen.

Da für keines der Modelle ab Werk Daten zum Anhängerbetrieb vorliegen, sind in der folgenden Vergleichstabelle keine Werte aufgeführt.

Modell und MotorisierungGebremster Anhänger (kg)Ungebremster Anhänger (kg)

Übersicht der häufigsten Motorisierungen

Beide Modelle verkörpern puren Fahrspaß und folgen der klassischen Schule der Sportwagen, was den Einsatz von Saugmotoren, Hinterradantrieb und einen Fokus auf geringes Gewicht bedeutet. Während der Großteil der heutigen Produktion auf kleinvolumige Turbomotoren oder komplexe Hybridsysteme setzt, bieten sowohl der Mazda MX-5 als auch der Subaru BRZ drehfreudige Benzinmotoren mit blitzschnellem Ansprechverhalten. Dieser Ansatz garantiert nicht nur ein puristisches Fahrerlebnis, sondern wirkt sich auch sehr positiv auf die langfristige Zuverlässigkeit und die Gesamteffizienz aus. Der wesentliche Unterschied liegt in der Architektur selbst – Mazda nutzt einen klassischen Reihenvierzylinder, während Subaru auf einen flachen Boxermotor setzt. Beide Hersteller stellen jedoch sowohl enthusiastische Fahrer zufrieden, die eine kompromisslose sportliche Leistung suchen, als auch diejenigen, die bei einem gebrauchten Sportwagen vor allem Verspieltheit und vernünftige Betriebskosten schätzen.

Motorisierungen Mazda MX-5

Bei etwa vierjährigen Gebrauchtwagen (aktuelle Generation ND nach dem Facelift) besteht das Angebot des Mazda MX-5 ausschließlich aus hochdrehenden Saug-Vierzylindern der SKYACTIV-G Familie. Die Basis bildet der außerordentlich agile 1.5 SKYACTIV-G Motor mit 97 kW, der durch seine Drehfreude und einen hervorragenden Kraftstoffverbrauch punktet. Anspruchsvollere Fahrer greifen zum Topmodell in Form der Version 2.0 SKYACTIV-G mit 135 kW und einem Drehmoment von 205 Nm, die dem Wagen eine deutlich schärfere Dynamik verleiht. Ältere und schwächere Versionen dieser Motoren aus der frühen Produktionsphase (1.5 mit 131 PS und 2.0 mit 160 PS) tauchen in der von uns betrachteten Alterskategorie bis zu vier Jahren nicht mehr auf. Die meisten Fahrzeuge auf dem Markt sind mit einem brillanten Sechsgang-Schaltgetriebe mit kurzen Schaltwegen ausgestattet, wobei man bei der Karosserieversion mit festem Klappdach (RF) vereinzelt auch auf eine Sechsgang-Automatik stoßen kann. Beide Aggregate sind reine Benziner und kommen völlig ohne Elektrifizierung aus.

MotortypKraftstoffLeistung (kW)Drehmoment (Nm)Getriebe
1.5 SKYACTIV-G 132Benzin971526-Gang-Schaltgetriebe
2.0 SKYACTIV-G 184Benzin1352056-Gang-Schaltgetriebe / 6-Gang-Automatik

Motorisierungen Subaru BRZ

Unter der Haube des Subaru BRZ finden wir ausschließlich flache Saug-Boxermotoren, die dem Fahrzeug einen extrem niedrigen Schwerpunkt und eine phänomenale Kurvenstabilität verleihen. Die Marktsituation bei etwa vierjährigen Gebrauchtwagen ist bei diesem Modell recht spezifisch, da sie genau in den Generationenwechsel fällt. Die erste Generation mit dem 2.0i-Motor und 147 kW beendete ihre Präsenz in Europa Ende 2020 (mit der Final Edition). Aus Sicht von vierjährigen Autos finden Sie also entweder diese letzten Exemplare der ersten Generation oder müssen auf frühe Exemplare der zweiten Generation warten, die ab Frühjahr 2023 ausgeliefert wurden. Diese beherbergen bereits ein größeres und spürbar stärkeres 2,4-Liter-Aggregat mit 172 kW und einem gesteigerten Drehmoment von 250 Nm, das die häufige Kritik an der Durchzugsschwäche der älteren Version im mittleren Drehzahlbereich ausmerzte. Beide Antriebsarten können mit einem puristischen Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer klassischen Sechsgang-Automatik kombiniert werden.

MotortypKraftstoffLeistung (kW)Drehmoment (Nm)Getriebe
2.0i (1. Generation)Benzin1472056-Gang-Schaltgetriebe / 6-Gang-Automatik
2.4 (2. Generation)Benzin1722506-Gang-Schaltgetriebe / 6-Gang-Automatik

🥊 Welcher puristische Ansatz gewinnt?

Während der Mazda MX-5 mit seinem Fliegengewicht und den extrem drehfreudigen Vierzylindern lockt, die ideal für die Suche nach dem Grenzbereich auf engen Landstraßen sind, punktet der Subaru BRZ mit seinem spezifischen Boxermotor und bietet etwas mehr Leistung für schnelles und präzises Fahren auf breiteren Strecken.

Empfohlene Motorisierungen

Die Wahl des richtigen Motors ist entscheidend für die langfristige Zufriedenheit mit einem puristischen Sportwagen. Unsere Empfehlungen basieren auf der realen Leistung, dem Verbrauch, dem Nutzerfeedback und der mechanischen Zuverlässigkeit beider japanischen Legenden. Der Mazda MX-5 (Generation ND) und der Subaru BRZ repräsentieren zwei unterschiedliche Philosophien, um maximalen Fahrspaß zu erreichen. Während Mazda auf einen traditionellen SKYACTIV-Reihenvierzylinder mit außergewöhnlich hohem Verdichtungsverhältnis setzt, der vom extrem niedrigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs profitiert und den Fokus auf die Minimierung der inneren Reibung legt, vertraut Subaru auf einen einzigartigen Boxermotor. Dessen Konstruktion ermöglicht es, den Schwerpunkt des Fahrzeugs sogar tiefer als bei vielen exklusiven Supersportwagen zu platzieren, und nutzt das intelligente duale Einspritzsystem D-4S (eine Kombination aus Direkt- und Saugrohreinspritzung), um die Effizienz und die Abgasreinheit zu optimieren. Beide Konzepte verlangen vom Fahrer einen aktiven Ansatz und hohe Drehzahlen, belohnen aber mit völlig unterschiedlicher Charakteristik, Gasannahme und Soundkulisse.

Für den Mazda MX-5 empfehlen wir: 2.0 SKYACTIV-G 184 (135 kW)

Aus dem Angebot der aktuellen Generation ND (2015–heute) ist aus Sicht eines etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagens der stärkere Zweiliter mit 135 kW (184 PS), der 2018 die ältere und schwächere Version (160 PS) ersetzte, die absolut beste Wahl. Warum dies die beste Wahl ist: Dieses Aggregat stellt den perfekten Kompromiss zwischen Alltagstauglichkeit und sportlichem Einsatz dar. Im Vergleich zum schwächeren 1,5-Liter-Motor bietet er eine souveränere Dynamik und ist bei den meisten höheren Ausstattungsvarianten automatisch mit einem mechanischen Sperrdifferenzial (LSD) sowie strafferen Bilstein-Dämpfern gekoppelt. Technische Vorzüge: Der Motor begeistert durch eine sehr flache Drehmomentkurve, eine extrem schnelle Reaktion auf das Gaspedal dank eines erleichterten Schwungrads und einen fantastischen Begrenzer, der erst bei 7.500 U/min einsetzt. Zudem überrascht er mit außergewöhnlicher Effizienz – selbst bei dynamischer Fahrt auf Landstraßen lässt sich der reale Verbrauch problemlos um die 7 Liter auf 100 km halten. Bekannte Risiken und worauf zu achten ist: Die SKYACTIV-G Motoren sind mechanisch äußerst zuverlässig. Prüfen Sie jedoch immer die Servicehistorie des Fahrzeugs; entscheidend sind regelmäßige und rechtzeitige Ölwechsel (ideal alle 10.000 km), die einen reibungslosen Betrieb der variablen Ventilsteuerung garantieren. Konzentrieren Sie sich bei der Probefahrt genau auf das Schaltgetriebe, speziell darauf, ob es beim schnellen Schalten vom zweiten in den dritten Gang zu "Kratzgeräuschen" kommt. Obwohl die modernisierte Version mit 184 PS deutlich robustere Getriebeinnereien erhielt, können bei Fahrzeugen, die häufig auf Rennstrecken gequält wurden, die Synchronringe dennoch verschlissen sein. Für wen er sich eignet: Dieses Drehzahlwunder ist maßgeschneidert für begeisterte Fahrer, die ein verspieltes Wochenendauto mit freiem Himmel suchen, aber damit auch ohne Kompromisse einen zügigen Roadtrip über Alpenpässe meistern wollen.

Für den Subaru BRZ empfehlen wir: 2.0i (147 kW)

Mit Blick auf den Markt für etwa vier Jahre alte Gebrauchtwagen ist der Subaru BRZ aus dem Ende der Produktion der ersten Generation am sinnvollsten, bei dem wir den 2.0i Saug-Boxermotor (147 kW / 200 PS) empfehlen. Bitte beachten Sie, dass die Produktion dieser spezifischen Motorisierung im Jahr 2020 eingestellt wurde (Verfügbarkeit 2012–2020), sodass Sie ihn ausschließlich als Gebrauchtwagen finden werden, während die neue Generation mit dem 2,4-Liter-Motor (2023–2024) auf dem Markt noch sehr selten und deutlich teurer ist. Warum dies die beste Wahl ist: Der bewährte Zwei-Liter-Saugmotor stellt die preiswerteste und fahrerisch ungemein dankbare Eintrittskarte in die Welt der waschechten Sportcoupés mit Hinterradantrieb dar. Technische Vorzüge: Die Konstruktion mit gegenüberliegenden Zylindern drückt den Schwerpunkt des Fahrzeugs auf ein absolutes Minimum, was dem Auto eine phänomenale Wendigkeit und Berechenbarkeit in Kurven verleiht. Der reale Verbrauch liegt bei normaler Nutzung bei akzeptablen 8 Litern. Eine charakteristische Besonderheit dieses Motors ist das spürbare Drehmomentloch ("Torque Dip") zwischen 3.000 und 4.500 Umdrehungen; dies zwingt Sie jedoch auf natürliche und unterhaltsame Weise dazu, aktiv zu schalten und die Nadel des Drehzahlmessers nahe dem roten Bereich zu halten. Bekannte Risiken und worauf zu achten ist: Zu den größten Service-Herausforderungen gehört der sehr beengte Raum unter der Motorhaube, was selbst den regelmäßigen Austausch der Zündkerzen nach 100.000 km erheblich verteuert und erschwert. Prüfen Sie bei der Besichtigung eines Gebrauchten visuell, ob es an den Ventildeckeln zu Ölundichtigkeiten kommt, und bestehen Sie auf einen absoluten Kaltstart – wenn aus dem Motor ein grobes metallisches Klackern zu hören ist, kann dies auf vernachlässigte Wartung hindeuten. Bei diesem Fahrzeug ist es absolut essenziell nachzuvollziehen, ob der Vorbesitzer die Ölfüllung im Intervall von 10.000–12.000 Kilometern gewechselt hat. Für wen er sich eignet: Dieser Boxer mit seinem typischen mechanischen Grollen ist ideal für Fahrer-Puristen und Liebhaber des kontrollierten Drifts, die eine ehrliche mechanische Rückmeldung schätzen, die harte Arbeit mit einem präzisen Schaltgetriebe lieben und denen die Geschwindigkeit in Kurven wichtiger ist als rohe Gewalt beim Anfahren an der Ampel.

Realer Kraftstoffverbrauch

Der Unterschied zwischen offiziellen Tabellenwerten und dem tatsächlichen Verbrauch ist bei Sportwagen oft ein heikles Thema. Besonders bei Autos, die sich Fahrer rein aus Fahrspaß kaufen, beeinflusst vor allem das Gewicht des rechten Fußes den resultierenden Durst des Motors. Papierwerte nach strengen Homologationsnormen spiegeln daher selten den realen Einsatz der Fahrzeuge auf kurvigen Landstraßen wider. Um unrealistische Labordaten zu vermeiden, haben wir uns die tatsächlichen Erfahrungen von Fahrern bei Gebrauchtwagen angesehen, deren Alter bei etwa vier Jahren liegt.

Um ein möglichst genaues und objektives Bild zu erhalten, haben wir Langzeitdaten des unabhängigen Community-Portals Spritmonitor.de genutzt, in das die Besitzer selbst ihre Tankbelege eintragen. In Anbetracht des Marktes für vierjährige Fahrzeuge haben wir logischerweise die aktuelle Generation des Mazda MX-5 (ND) in den Vergleich einbezogen, und beim Subaru BRZ haben wir Exemplare vom Übergang zwischen dem Ende der ersten und dem Beginn der zweiten Generation abgedeckt.

Modell und MotorisierungDurchschnittsverbrauch (l/100 km)
Mazda MX-5 1.5 SKYACTIV-G 132 (ND)6,4
Mazda MX-5 2.0 SKYACTIV-G 184 (ND)6,9
Subaru BRZ 2.0i (1. Generation)8,5
Subaru BRZ 2.4 (2. Generation)8,8

Bei der detaillierten Interpretation der Daten stoßen wir auf einige interessante Trends. Der amtierende Leichtgewichtskönig, der Mazda MX-5, profitiert unglaublich von seinem Fliegengewicht und der fortschrittlichen Technologie seiner modernen Saugmotoren. Überraschend mag für viele die Tatsache sein, dass der wesentlich leistungsstärkere Zweiliter im Durchschnitt nur einen halben Liter mehr Kraftstoff verlangt als der kleinere 1,5-Liter-Motor. Der traditionelle Mythos, dass ein kleinerer Motor automatisch radikale Einsparungen an der Zapfsäule garantiert, bestätigt sich hier nicht. Der stärkere Zweiliter verfügt schlichtweg über genügend Drehmoment, um sich beim entspannten Dahingleiten durch die Landschaft nicht unnötig anstrengen zu müssen.

Auf der anderen Seite steht das Konzept der Boxermotoren beim Subaru BRZ. Das Fahrzeug ist spürbar schwerer, und seine Motoren verlangen naturgemäß nach einer kräftigeren Portion Benzin. Während der ältere Zweiliter aus dem Ende der Produktion der ersten Generation im Durchschnitt mit 8,5 Litern fährt, verzeichnete der Nachfolger mit dem neuen 2,4-Liter-Motor nur einen minimalen Anstieg des Verbrauchs auf einen Wert um 8,8 Liter. Dieser geringfügige Zuwachs von drei Zehnteln ist angesichts der erheblichen Steigerung von Leistung und Fahrspaß ein großer Erfolg.

Für den typischen Fahrer bedeuten diese Zahlen eine klare Rollenverteilung. Wenn Sie einen Sportwagen für das tägliche Pendeln („Daily“) suchen oder Ihre Wochenenden damit verbringen, hunderte von Kilometern abzuspulen und dabei auf Ihr Budget achten, stellt der Mazda die weitaus freundlichere Wahl dar. Sein realer Verbrauch lässt sich mit etwas Übung sogar mit dem herkömmlicher Kompakt-Hatchbacks für die Stadt vergleichen. Im Gegensatz dazu verhält sich der Subaru BRZ wie ein erwachseneres, klassisches Coupé, bei dem der höhere Verbrauch einen unvermeidlichen Tribut darstellt. Er wird eher von Puristen geschätzt, die nicht planen, mit dem Wagen das ganze Land kreuz und quer zu durchqueren, und denen die geringere jährliche Fahrleistung die höheren Kosten kompensiert.

Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass der Verbrauch für viele Interessenten das entscheidende Zünglein an der Waage sein wird. Ein Unterschied von etwa zwei Litern auf hundert Kilometer kann bei täglicher Nutzung mittelfristig Tausende oder sogar Zehntausende Kronen ausmachen. Wenn Ihnen die Wirtschaftlichkeit des Betriebs bei einem Sportwagen wichtig ist, geht der Mazda MX-5 aus diesem speziellen Duell als konkurrenzloser Sieger hervor.

Preisbereich und Gebrauchtwagenangebot

Bei der Wahl eines etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagens (Jahrgänge um 2021 und 2022) stoßen wir bei beiden japanischen Ikonen auf eine sehr unterschiedliche Marktdynamik. Während das eine Auto ein erschwinglicher Verkaufsschlager mit breiter Präsenz ist, wurde das andere aufgrund der europäischen Emissionsgrenzwerte sofort zu einer begehrten Rarität.

Mazda MX-5 (Generation ND, Jahrgänge 2021–2022)

Die vierte Generation des Kult-Roadsters (ND) ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt, was bedeutet, dass der Sekundärmarkt hervorragend gesättigt ist. Einen gebrauchten MX-5 findet man relativ leicht, mit angemessener Laufleistung und einer großen Vielfalt an Ausstattungen und Farben.

  • Preisspanne: Für vierjährige Modelle zahlen Sie auf dem Gebrauchtwagenmarkt etwa 23.000 € bis 31.000 €.
  • Motorisierungs- und Ausstattungsfaktor: Das günstigere Ende des Spektrums bilden Versionen mit dem Basis-, aber drehfreudigen 1,5-Liter-Motor (1.5 Skyactiv-G). Die gefragteren Zwei-Liter-Versionen (2.0 Skyactiv-G), insbesondere voll ausgestattete Modelle mit Recaro-Sitzen, Bilstein-Dämpfern und Sperrdifferenzial, halten ihren Preis deutlich stärker und bewegen sich an der oberen Preisgrenze.
  • Karosserievariante: Versionen mit festem Klappdach (RF – Retractable Fastback) sind traditionell etwa 2.000 € bis 3.000 € teurer als die klassischen Stoffdächer (Soft Top).

Subaru BRZ (Generation ZD8, Jahrgänge 2021–2022)

Die zweite Generation des Subaru BRZ kam mit einem größeren 2,4-Liter-Motor auf den Markt. Im Gegensatz zum Mazda gelangte er jedoch aufgrund strenger Flotten-CO2-Grenzwerte nur in streng begrenzten Kontingenten nach Europa. Diese Fahrzeuge standen nur kurz bei den Händlern, und ihre Exklusivität verzerrt den klassischen Gebrauchtwagenmarkt grundlegend.

  • Preisspanne: Ein gebrauchter BRZ der zweiten Generation (Alter ca. 4 Jahre) bewegt sich auf dem Markt üblicherweise in Regionen von 31.000 € bis 39.000 €.
  • Wertverlust: Extrem niedrig. Der BRZ der Generation ZD8 hält seinen Wert mit einer Zähigkeit, wie man sie in dieser Klasse selten sieht. Viele leicht gebrauchte Fahrzeuge werden zu Preisen verkauft, die fast den damaligen Neupreisen aus der Preisliste entsprechen.
  • Verfügbarkeit: Sehr begrenzt. Auf einheimischen Anzeigenportalen stößt man meist nur auf Einzelfälle, und viele Käufer müssen schließlich im Ausland (vor allem in Deutschland) nach ihrem Traum-BRZ suchen, wo die Preise ähnlich hoch sind.

Orientierungspreisvergleich (Fahrzeuge ca. 4 Jahre alt)

Modell (Jahrgang ~2022)Motorisierung / SpezifikationOrientierungspreis Gebrauchtwagen (€)Marktverfügbarkeit
Mazda MX-5 (Soft Top)1.5 Skyactiv-G (132 PS)23.000 – 25.000Sehr gut
Mazda MX-5 (RF)2.0 Skyactiv-G (184 PS)27.000 – 31.000Gut
Subaru BRZ2.4 Boxer (234 PS)31.000 – 39.000Sehr begrenzt

Während der Kauf eines gebrauchten Mazda MX-5 eine klassische und sichere Sache mit viel Verhandlungsspielraum darstellt, gleicht der Erwerb einer neueren Generation des Subaru BRZ eher einer strategischen Investition in ein Kleinserienfahrzeug.

Fazit für den Geldbeutel 💸

Der Mazda MX-5 ist dank des breiten Angebots an Gebrauchtwagen die erschwinglichere und rationalere Wahl für ein knapperes Budget, während der Subaru BRZ eine wesentlich höhere Anfangsinvestition erfordert, die jedoch durch einen ungewöhnlich langsamen Wertverlust reichlich ausgeglichen wird.

Sicherheit und Euro NCAP Bewertung

Beim Vergleich gängiger moderner Autos würden wir normalerweise mit der allgemeinen Anmerkung beginnen, dass beide Fahrzeuge eine Fünf-Sterne-Bewertung von Euro NCAP erhalten haben. Bei diesen puristischen Sportmodellen müssen wir jedoch einen völlig anderen Kontext und vor allem das Jahr der Prüfung betonen. Die Testprotokolle der Organisation Euro NCAP entwickeln sich im Laufe der Zeit ständig weiter und werden strenger. Es werden immer anspruchsvollere Simulationen von Frontalkollisionen, eine strengere Erkennung von Radfahrern oder Lösungen für Krisenszenarien an Kreuzungen eingeführt. Aus diesem Grund lassen sich die prozentualen Ergebnisse aus verschiedenen Jahren nicht direkt vergleichen, da die heutige Methodik unvergleichlich härter ist.

Der Mazda MX-5 (Generation ND) absolvierte die europäischen Crashtests im Jahr 2015. Nach den damaligen, heute bereits milderen Protokollen erhielt er eine solide Vier-Sterne-Bewertung. Wertvolle Punkte verlor er damals vor allem durch das Fehlen fortschrittlicher Assistenten wie dem autonomen Notbremsassistenten (AEB), der nicht zur Standardausstattung gehörte. Im Gegensatz dazu erzielte das Fahrzeug dank der serienmäßigen aktiven Motorhaube ein exzellentes Ergebnis beim Fußgängerschutz (93 %). Wenn Sie den Kauf eines etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagens in Erwägung ziehen, muss berücksichtigt werden, dass die offizielle Gültigkeit dieser Bewertung aus dem Jahr 2015 bereits Anfang 2022 abgelaufen ist und das Fahrzeug nach den neuesten und strengsten Standards wahrscheinlich nicht mehr das gleiche prozentuale Ergebnis erreichen würde.

Das Subaru BRZ der zweiten Generation (vorgestellt für das Modelljahr 2022) wurde hingegen von der Organisation Euro NCAP bisher überhaupt nicht getestet. Aus diesem Grund liegen für die zweite Generation auf dem europäischen Markt keine offiziellen Crashdaten vor und fehlen in der untenstehenden Tabelle bei Subaru bewusst. Das Fehlen europäischer Crashtests bedeutet jedoch kein geringeres Schutzniveau. Aus Übersee-Sicherheitstests wissen wir, dass der BRZ eine hervorragende Karosseriesteifigkeit aufweist und insgesamt ein deutlich moderneres Paket an aktiven Sicherheitsmerkmalen aus der Subaru EyeSight-Familie bietet – wobei zu beachten ist, dass die volle Palette an Assistenten lange Zeit ausschließlich an Versionen mit Automatikgetriebe gebunden war.

Im abschließenden Vergleich bietet der Subaru BRZ das modernere und umfassendere Sicherheitspaket, da er von einer neueren Konstruktion und dem Vorhandensein von Assistenztechnologien profitiert, die den heutigen Standards zur Unfallvermeidung besser entsprechen. Der Mazda MX-5 bietet eine bewährte mechanische Basis mit guter passiver Sicherheit, aber seine aktiven Sicherheitsmerkmale spiegeln bereits das Alter der Plattform selbst wider.

ParameterMazda MX-5Subaru BRZ
Testjahr2015Nicht getestet
Schutz von erwachsenen Insassen84 %-
Schutz von Kindern80 %-
Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer93 %-
Sicherheitsassistenten64 %-

🛡️ Konstruktion vs. moderne Assistenten

Während der Mazda MX-5 auf eine solide, aber heute bereits abgelaufene Bewertung aus dem Jahr 2015 vertraut, bietet der ungeprüfte Subaru BRZ eine sicherere Architektur mit einem deutlich moderneren Angebot an aktiven Assistenten.

Vergleich interessanter Ausstattungsmerkmale

Neben der Serienausstattung bietet jedes der Modelle mehrere einzigartige Merkmale, die ihren unterschiedlichen Ansatz für das Fahrerlebnis perfekt widerspiegeln und bei der Auswahl entscheidend sein können.

Mazda MX-5: Die Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug und der Himmel über dem Kopf

  • Dachkonstruktion und Design: Mazda lässt die Wahl zwischen dem klassischen Stoffdach (Soft Top), das sich dank eines genial einfachen Mechanismus mit einer Hand direkt vom Sitz aus in wenigen Sekunden öffnen und schließen lässt, und der RF-Version (Retractable Fastback) mit einem elektrisch klappbaren Hardtop für besseren Akustik- und Wärmekomfort in den kühleren Monaten.
  • Audio und Infotainment: Ein markantes und sehr cleveres Merkmal der höheren Ausstattungslinien ist das Premium-Audiosystem von Bose, das direkt in die Kopfstützen der Sitze integrierte Lautsprecher nutzt. Dies garantiert einen klaren Musikklang und eine gute Verständlichkeit bei Telefonaten, selbst bei schneller Fahrt mit offenem Verdeck.
  • Fahrwerk und Stabilität: Fahrzeuge aus den letzten Produktionsjahren verfügen über die einzigartige Kinematic Posture Control (KPC) Technologie. Dieses elektronische System bremst bei Kurvenfahrt das kurveninnere Hinterrad unmerklich ab, wodurch die Karosserie mechanisch nach unten „gezogen“ wird, Wankbewegungen unterdrückt werden und dem Fahrzeug maximale Sicherheit verliehen wird, ohne dass uncomfortabel harte Stoßdämpfer installiert werden müssen.
  • Jinba-Ittai-Philosophie: Alles im Innenraum ist strikt auf den Fahrer ausgerichtet. Der minimalistische Ansatz bedeutet perfekt geformte Bedienelemente, einen analogen Drehzahlmesser in der Mitte des Sichtfelds und einen Fokus auf rein mechanisches Feedback, was die ideale Gewichtsverteilung von 50:50 ergänzt.

Subaru BRZ: Tiefer Schwerpunkt und Rennstreckentauglichkeit

  • Motor- und Fahrwerkskonzept: Das Herzstück des Subaru ist der ikonische Saug-Boxermotor mit vier Zylindern. Dank der gegenüberliegenden Kolben und der flachen Bauweise ist der Motor extrem tief eingebaut, was den Schwerpunkt des gesamten Fahrzeugs erheblich senkt und zu blitzschnellen Reaktionen bei schnellen Richtungswechseln beiträgt.
  • Telematik und Rennstreckenfunktionen: Die zweite Generation des BRZ ist mit einem modernen digitalen Kombiinstrument ausgestattet, das sich nach dem Umschalten in den Track-Modus optisch komplett verändert. Es bietet einen linearen Drehzahlmesser, der für schnelles Ablesen optimiert ist, und zeigt fortschrittliche Telemetriedaten wie einen G-Kraft-Messer, eine Stoppuhr oder präzise Betriebsmittel-Temperaturen an.
  • Sicherheitselektronik: Subaru integriert sein fortschrittliches Assistenzsystem EyeSight erfolgreich auch in das Sportcoupé (bei etwa vier Jahre alten Fahrzeugen serienmäßig primär für Versionen mit Automatikgetriebe geliefert). Es umfasst einen adaptiven Tempomaten oder ein Notbremssystem, was den BRZ zu einem überraschend komfortablen und sicheren Auto für lange Autobahnetappen macht.
  • Platz und Alltagstauglichkeit: Im Gegensatz zum strikt zweisitzigen Mazda bietet der BRZ eine 2+2-Innenraumaufteilung. Die Rücksitze dienen zwar eher als geräumige Ablage oder Notsitz für Kinder, aber nach dem Umklappen entsteht eine ebene Fläche. Subaru legt beim Design Wert darauf, dass in diesen Raum hinter den Vordersitzen genau ein Satz von vier Ersatzreifen und Werkzeug für einen Wochenend-„Trackday“ passt.

Wichtige Vor- und Nachteile

Mazda MX-5

Vorteile

Perfektes Open-Air-Fahrgefühl mit der Wahl zwischen klassischem Stoffverdeck oder festem Klappdach (RF)

Extrem niedriges Leergewicht (oft unter 1.100 kg), das für erstklassige Agilität sorgt

Phänomenale Präzision des Sechsgang-Schaltgetriebes mit kurzen Schaltwegen

Zuverlässige, drehfreudige und überraschend sparsame Skyactiv-G Saugmotoren

Geringere langfristige Betriebskosten und niedrigerer Kraftstoffverbrauch

Nachteile

Sehr beengter Innenraum, der für Fahrer über 185 cm Körpergröße ein Problem darstellt

Winziger und unpraktisch geformter Kofferraum mit einem Volumen von nur 130 Litern

Deutliche Wind- und Abrollgeräusche bei Autobahngeschwindigkeiten

Fehlen jeglichen Stauraums hinter den Sitzen

Mazda MX-5 ist ein waschechter puristischer Roadster, der sich an Fahrer richtet, die eine maximale Verbindung zur Maschine und Fahrspaß unter freiem Himmel suchen. Sein Fliegengewicht und sein spielerischer Charakter machen ihn zum perfekten Spielzeug für kurvige Landstraßen am Wochenende, doch aufgrund der minimalen Praktikabilität und der engen Kabine verlangt er dem Besitzer im Alltag erhebliche Kompromisse ab.

Subaru BRZ

Vorteile

Wesentlich steifere Coupé-Karosseriekonstruktion, die ein exzellentes Handling im Grenzbereich bietet

Stärkerer 2,4-Liter-Boxermotor (234 PS) mit besserem Drehmomentverlauf

Das 2+2-Sitzkonzept bietet eine unvergleichlich höhere Flexibilität für den Transport von Gepäck oder Kindern

Nach dem Umklappen der Rücksitzlehnen entsteht ein Raum, der groß genug für den Transport eines zweiten Radsatzes für die Rennstrecke ist

Sehr präzise Lenkung und erstklassige Kontrolle über die Karosseriebewegungen

Nachteile

Die geschlossene Karosserie ermöglicht kein Open-Air-Fahrerlebnis

Höherer Kraftstoffverbrauch und höhere Versicherungskosten aufgrund des größeren Hubraums

Die Rücksitze sind für erwachsene Passagiere auf längeren Strecken praktisch unbrauchbar

Das Innendesign und das Infotainment wirken für moderne Verhältnisse etwas veraltet und zweckmäßig

Subaru BRZ stellt ein fantastisches Sportcoupé dar, das eine präzise Fahrerorientierung mit einem deutlich höheren Maß an Alltagstauglichkeit verbindet. Dank des stärkeren Motors, der geschlossenen Kabine und des größeren Kofferraums ist es die ideale Wahl für Autoliebhaber, die ein Fahrzeug suchen, das sowohl für das tägliche Pendeln als auch für regelmäßige Wochenendbesuche auf der Rennstrecke geeignet ist.

Häufige Mängel und Beschwerden von Besitzern

Basierend auf unseren eigenen CarAudit-Prüfungen, Pannenstatistiken und den Langzeiterfahrungen von Besitzern haben wir eine Übersicht der häufigsten Probleme zusammengestellt, auf die Käufer von Gebrauchtwagen dieser Modelle achten sollten.

Bei der vierten Generation (ND), insbesondere bei den modernisierten Versionen nach 2019, gilt der Mazda MX-5 als äußerst zuverlässiges Fahrzeug. Dennoch treten spezifische Schwachstellen auf, die mit seiner Leichtbauweise zusammenhängen. Während einer physischen Fahrzeugbesichtigung empfehlen wir, sich auf folgende Bereiche zu konzentrieren:

  • Karosserie und Lack: Eine typische Schwäche ist die sehr dünne Schicht des ökologischen Lacks, die extrem anfällig für Steinschläge ist, vor allem an der Frontmaske und der Aluminiumhaube. Bei Versionen mit Stoffverdeck (Soft Top) können gelegentlich die Ablaufkanäle verstopfen, was zu Wassereintritt in den Innenraum und Korrosionsgefahr am Boden führt.
  • Getriebe: Bei den Schaltgetrieben der ersten Jahrgänge der ND-Generation kam es zu einem schnellen Verschleiß der Synchronringe des 2. und 3. Gangs. Die Modernisierung bei vierjährigen Fahrzeugen (sog. ND2) hat dieses Problem weitgehend gelöst, jedoch kann die Schaltung bei häufigem Einsatz auf der Rennstrecke dennoch erhöhten mechanischen Verschleiß und einen schlechteren Lauf im kalten Zustand aufweisen.
  • Motor: Die Skyactiv-G Saug-Vierzylinder gehören zu den zuverlässigsten auf dem Markt. In Ausnahmefällen tritt bei Exemplaren mit hoher Laufleistung oder bei solchen, die früher auf der Rennstrecke beansprucht wurden, ein geringfügiger Ölverbrauch auf.
  • Innenraum und Elektronik: Ältere Versionen des Multimediasystems MZD Connect können vereinzelt unter dem sogenannten „Ghost Touch“ (selbstständige Berührungen auf dem Bildschirm durch eine defekte Touch-Schicht) oder einer schrittweisen Delamination des Displays durch Hitzeeinwirkung leiden.

Mazda MX-5: Zuverlässige Basis mit kleinen Kompromissen

Mechanisch handelt es sich um einen der widerstandsfähigsten Sportwagen auf dem Markt. Achten Sie vor allem auf den Zustand des Lacks, den reibungslosen Lauf des Schaltgetriebes und die Sauberkeit der Dachabläufe.

Die zweite Generation des Subaru BRZ (und sein Zwilling Toyota GR86) brachte einen größeren Motor mit mehr Leistung und eine bessere Karosseriesteifigkeit, kämpft aber mit einem viel diskutierten mechanischen Problem, auf das sich eine umfassende Fahrzeugprüfung primär konzentrieren sollte.

  • Motor und Schmierung (RTV-Silikon): Das bekannteste und schwerwiegendste Problem des FA24-Boxermotors (2.4 Boxer) ist die übermäßige Verwendung von Silikondichtmasse (RTV) an der Ölwanne ab Werk. Gelöste Silikonstücke können in die Wanne fallen, das Ansaugsieb verstopfen und aufgrund mangelnder Schmierung zu fatalen Motorschäden führen. Viele Besitzer lassen daher die Wanne direkt nach dem Einfahren präventiv abnehmen und das Sieb reinigen.
  • Öldruckabfall auf der Rennstrecke: Bei sportlicher Fahrweise auf der Rennstrecke, insbesondere in langgezogenen Rechtskurven, kann es bei dieser Generation zu einem kurzzeitigen Öldruckabfall kommen. Wenn Sie das Fahrzeug primär für „Trackdays“ kaufen, wird die Installation spezieller Schwallbleche in der Ölwanne (Baffle Plate) dringend empfohlen.
  • Kupplung und Getriebe: Bei den manuellen Versionen tritt relativ früh ein Quietschen oder Brummen des Ausrücklagers der Kupplung auf, das unterdimensioniert ist und oft einen vorzeitigen Austausch erfordert.
  • Fahrwerk und Räder: Ähnlich wie beim Mazda ist der Lack sehr weich und anfällig für Abplatzer. Eine Besonderheit bei Subaru (auch bei der vorherigen Generation) sind die relativ spröden werkseitigen Radbolzen, die bei häufigem Radwechsel auf der Rennstrecke brechen können – es wird empfohlen, sie gegen hochfeste Bolzen auszutauschen.
  • Innenraum: Knarrende Kunststoffteile im Innenraum und ein insgesamt schwächeres Niveau der Kabinengeräuschdämmung sind leider Standard, mit dem man bei diesem Fahrerauto rechnen muss.

Subaru BRZ: Erstklassige Fahreigenschaften mit Risiko im Schmiersystem

Der Subaru BRZ ist ein puristisches Auto für anspruchsvolle Fahrer, aber die dokumentierten Probleme mit der Verstopfung des Ölsiebs durch Silikon bedeuten, dass eine sofortige präventive Kontrolle des Schmiersystems nach dem Kauf hier ein absolutes Muss ist.

Tipps für den Kauf eines Gebrauchtwagens

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist eine gründliche Inspektion entscheidend. Hier sind einige spezifische Punkte, auf die Sie bei diesen beiden Modellen achten sollten, da Sportwagen von ihren Besitzern oft am Limit bewegt werden. Wenn Sie absolute Gewissheit über den Zustand des gewählten Exemplars haben möchten, ist die beste Lösung ein umfassender Fahrzeugcheck.

Bei der Auswahl eines Mazda MX-5:

  • Zustand des Stoffdachs und der Ablaufkanäle: Wasser im Innenraum ist bei Cabrios ein häufiges Problem. Überprüfen Sie das Verdeck auf Scheuerstellen an den Knickkanten. Viel wichtiger ist jedoch die Kontrolle der Ablaufkanäle hinter den Sitzen. Wenn diese mit Laub und Schmutz verstopft sind, fließt das Wasser nicht ab und sammelt sich in der Kabine. Tasten Sie während der Besichtigung die Teppiche hinter den Sitzen und im Kofferraum ab, um festzustellen, ob sie feucht sind oder nach Schimmel riechen.
  • Schaltverhalten des Schaltgetriebes im kalten Zustand: Das Schaltgetriebe der ND-Generation genießt den Ruf, eines der besten auf dem Markt zu sein, kann aber bei einigen Exemplaren Probleme bereiten. Testen Sie bei der Probefahrt die Schaltung bei völlig kaltem Motor. Der Wechsel vom ersten in den zweiten Gang kann etwas schwergängiger sein, sollte aber nicht kratzen oder extremen Widerstand leisten.
  • Infotainment und der sogenannte „Ghost Touch“: Die Displays des MZD Connect Multimediasystems können nach einigen Jahren unter Delamination oder selbstständigen Berührungseingaben leiden (der Bildschirm reagiert, als ob man ihn berühren würde). Lassen Sie während der Probefahrt die Navigation oder das Hauptmenü eingeschaltet und beobachten Sie, ob das System von selbst klickt, Sender wechselt oder die Karte verschiebt.
  • Korrosionsschutz des Unterbodens: Mazda kämpft historisch gesehen mit dem Rostschutz, und die ND-Generation bildet da keine Ausnahme. Selbst bei etwa vier Jahre alten Fahrzeugen kann an den Querlenkern und dem Achsträger Oberflächenkorrosion auftreten. Eine physische Inspektion des Gebrauchtwagens auf einer Hebebühne ist beim MX-5 ein absolutes Muss, um festzustellen, ob das Fahrzeug häufig im Winter auf salzgestreuten Straßen gefahren wurde.

Bei der Auswahl eines Subaru BRZ:

  • Wartungshistorie und das Risiko von Ölmangel: Der Boxermotor ist sehr empfindlich gegenüber der Qualität und Menge des Öls. Bei den aktuellen Generationen (insbesondere bei den 2,4-Liter-Motoren) können Probleme mit überschüssigem Dichtungssilikon (RTV) in der Ölwanne auftreten, das das Ansaugsieb verstopft. Prüfen Sie das Serviceheft – das Öl sollte spätestens alle 10.000 km gewechselt worden sein. Achten Sie während des Tests auf den Öldruck (sofern das Bordsystem dies zulässt) und auf einen gleichmäßigen Durchzug des Motors ohne Ruckeln.
  • Zustand des Ausrücklagers: Halten Sie während der Probefahrt an, öffnen Sie die Fenster und treten und lösen Sie mehrmals das Kupplungspedal. Wenn Sie ein Pfeifen, Quietschen oder mechanisches Schleifen hören, nähert sich wahrscheinlich das Ende der Lebensdauer des Ausrücklagers. Dies ist eine typische Schwachstelle des BRZ, die bald den Austausch des kompletten Kupplungssatzes erforderlich macht.
  • Anzeichen für übermäßige Beanspruchung auf der Rennstrecke: Der BRZ wird oft für Fahrten am Limit und sogenannte „Track Days“ gekauft. Schauen Sie sich die Reifenflanken genau an (ob sie „ausgewaschen“ oder eingerissen sind), prüfen Sie die Bremsen und suchen Sie nach Spuren von nachträglichen Modifikationen (Spuren an den Schrauben der Stoßdämpfer). Um versteckte Schäden an tragenden Teilen oder am Fahrwerk nach Ausflügen abseits der Strecke auszuschließen, empfiehlt sich eine detaillierte technische Inspektion des Autos.
  • Nebengeräusche im Innenraum und vom Fahrwerk: Die straffere Abstimmung der Stoßdämpfer beim Subaru BRZ bedeutet, dass die Kunststoffe im Innenraum auf schlechten Straßen stark beansprucht werden. Achten Sie beim Überfahren von Unebenheiten darauf, ob deutliche Schläge oder Knarzen vom Armaturenbrett oder aus dem Kofferraumbereich zu hören sind. Während das Knarzen von Kunststoffen eher ein kosmetischer Mangel ist, kann ein metallisches Klicken aus dem Heckbereich auf verschlissene Stoßdämpferlager hindeuten.

FAQ: Die häufigsten Fragen

Der Subaru BRZ ist die praktischere Wahl, da er eine 2+2-Sitzkonfiguration und einen größeren Kofferraum bietet, in den man bei umgeklappten Rücksitzlehnen sogar einen Satz Reifen laden kann. Die Mazda hingegen ist ein reiner Zweisitzer mit einem sehr kleinen Kofferraum von nur 130 Litern Volumen. Der Subaru bewältigt so auch alltägliche Einkäufe ohne größere Kompromisse.

Der Subaru verfügt über den leistungsstärkeren Motor; bei den etwa vier Jahre alten Modellen der zweiten Generation handelt es sich um einen 2,4-Liter-Boxermotor mit 234 PS. Die leistungsstärkste verfügbare Version der Mazda aus demselben Zeitraum bietet einen Zweiliter-Motor mit 184 PS. Die Mazda ist jedoch deutlich leichter, was den Unterschied in der absoluten Leistung teilweise kompensiert und ihr einen sehr agilen Charakter verleiht.

Der Subaru verhält sich dank der steiferen Coupé-Karosserie, des längeren Radstands und der strafferen Fahrwerksabstimmung auf der Rennstrecke stabiler und präziser. Die Mazda hingegen hat ein weicheres Serienfahrwerk mit stärkerer Seitenneigung der Karosserie, was dem Fahrer bei niedrigeren Geschwindigkeiten auf normalen Straßen viel Spaß bereitet. Für häufige Fahrten auf der Rennstrecke ist der Subaru daher die bessere Ausgangsbasis, während die Mazda eher auf kurvigen Landstraßen glänzt.

Nein, der Subaru wird ausschließlich mit festem Dach als klassisches Sportcoupé hergestellt. Wenn Sie sich nach Fahrten unter freiem Himmel sehnen, ist die Mazda die einzige Wahl. Diese wird entweder mit einem traditionellen manuellen Stoffverdeck (Soft Top) oder als Version mit elektrisch versenkbarem Hardtop (RF) angeboten.

Beide Autos genießen einen hervorragenden Ruf, wozu auch der Einsatz bewährter Saugmotoren ohne empfindliche Turbolader beiträgt. Bei beiden Modellen reicht es aus, die regelmäßigen verkürzten Ölwechselintervalle und den üblichen Verschleißteilservice sorgfältig einzuhalten. Grundlegende technische Mängel bleiben ihnen langfristig erspart, was sie zu hochzuverlässigen Gebrauchtwagen macht.

Fazit: Welches Modell wählen?

Unser Urteil

Beide japanischen Modelle stellen die absolute Spitze unter den erschwinglichen gebrauchten Sportwagen dar, doch jedes von ihnen wählt einen völlig unterschiedlichen Weg, um das fahrerische Nirvana zu erreichen. Der federleichte Mazda MX-5 ist mit seinem Verdeck und seiner konkurrenzlosen Wendigkeit die perfekte Wahl für Wochenend-Puristen, die Go-Kart-Reaktionen und außergewöhnlich niedrige Betriebskosten schätzen. Auf der anderen Seite spricht der Subaru BRZ Fahrer an, die ein erwachseneres Fahrverhalten eines klassischen Coupés, Rennstrecken-Präzision und dank der 2+2-Sitzkonfiguration auch eine deutlich höhere Alltagstauglichkeit suchen. Wenn Ihr primäres Ziel das Gleiten über kurvige Landstraßen mit dem Wind im Haar ist, greifen Sie zum preiswerteren Mazda, während für regelmäßige Besuche auf Rennstrecken und die Notwendigkeit gelegentlicher Gepäcktransporte der steifere und kompromisslosere Subaru eindeutig mehr Sinn ergibt.

Finden Sie Ihr ideales Fahrzeug

Quellen: ADAC, auto-motor-und-sport.de, handelsblatt.com, autogazette.de, autozeitung.de, transport-online.de

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von Werkzeugen der künstlichen Intelligenz erstellt. Garant der Sektion ist Petr Dušek.

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