
Peugeot 3008 vs Renault Austral: Vollständiger Vergleich 2025
Peugeot 3008 vs. Renault Austral. Welches SUV ist besser? Detaillierter Vergleich, echte Daten und ein Fazit helfen Ihnen bei der Auswahl.
13. Apr. 2026
Artikel
Auto Vergleichstest
Detaillierter Vergleich DS 7 (Crossback) vs. Lexus UX. Entdecken Sie die Unterschiede in Komfort, Ausstattung und Zuverlässigkeit. Lesen Sie unser Fazit und wählen Sie das beste SUV.
8. April 2026


Das luxuriöse französische SUV DS 7, früher bekannt und auf dem Gebrauchtwagenmarkt unter der ursprünglichen Bezeichnung DS 7 Crossback erhältlich, besticht durch sein unverwechselbares avantgardistisches Design und erstklassigen Fahrkomfort. Ihm gegenüber steht der selbstbewusste japanische Crossover Lexus UX, der hingegen auf expressive scharfe Linien, legendäre Zuverlässigkeit und fortschrittliche Vollhybrid- oder Elektroantriebe setzt. Schauen wir uns im Detail an, wie sich diese beiden unkonventionellen Rivalen des Premiumsegments im direkten Vergleich schlagen und welcher von ihnen die beste Wahl für Ihre täglichen Fahrten sein könnte.
Beim Blick auf die Außenmaße wird auf den ersten Blick deutlich, dass beide Modelle zwar auf premiumorientierte Kunden abzielen, aber in unterschiedlichen Ligen spielen. Der französische DS 7 (oft auch unter der früheren Bezeichnung DS 7 Crossback bekannt) wirkt deutlich robuster und massiver wie ein vollwertiges Familienauto. Der japanische Lexus UX setzt hingegen auf sehr kompakte Proportionen, die mit ihrem flachen Aufbau und der dynamischen Silhouette eher an traditionelle Hatchbacks mit erhöhtem Fahrwerk erinnern. Dieser unterschiedliche Ansatz hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie sich die Fahrzeuge in der realen Welt verhalten und wie repräsentativ sie auf der Straße wirken. Aus den unterschiedlichen Konzepten ergeben sich klare Vor- und Nachteile für verschiedene Fahrertypen.
In konkreten Zahlen ausgedrückt, ist der DS 7 mit seiner Basislänge von 4573 mm etwa 78 mm länger als der Lexus UX, der genau 4495 mm misst. Noch deutlicher ist der Unterschied in der Höhe – der DS 7 ist rund 100 mm höher, was nicht nur zu einem souveräneren Erscheinungsbild und einer höheren Sitzposition beiträgt, sondern auch für eine bessere Übersicht im Verkehr sorgt. Ähnlich verhält es sich mit der Karosseriebreite, bei der der DS 7 mit einem Wert von über 1895 mm seinen japanischen Konkurrenten um spürbare 55 mm übertrifft. Vom längeren Radstand des französischen Wagens (2738 mm gegenüber 2640 mm beim Lexus) profitieren vor allem die Passagiere auf den Rücksitzen und der allgemeine Fahrkomfort, während der kürzere Radstand des Lexus zu einer größeren Agilität in engen Kurven beiträgt.
Die Wahl zwischen diesen beiden Modellen hängt aus Sicht der Außenmaße primär davon ab, in welcher Umgebung Sie sich am häufigsten bewegen werden. Der Lexus UX ist dank seiner kompakten Maße, der schmaleren Karosserie und des kürzeren Radstands ein idealer Begleiter für überfüllte Stadtstraßen, wo er sich viel leichter parken und wendig durch den Verkehr manövrieren lässt. Im Gegensatz dazu stellt der DS 7 eine wesentlich geräumigere Alternative mit einer großzügigen Grundfläche dar. Die größere Karosserie mag beim Manövrieren in engen Tiefgaragen etwas mehr Mühe bereiten, belohnt Sie jedoch mit hervorragendem Innenraumkomfort und ausreichend Lebensraum bei Familienausflügen und langen Autobahnetappen.
| Parameter | DS 7 SUV | Lexus UX SUV |
|---|---|---|
| Breite (mm) | 1895 - 1906 | 1840 |
| Länge (mm) | 4573 - 4595 | 4495 |
| Höhe (mm) | 1618 - 1625 | 1520 - 1540 |
| Radstand (mm) | 2738 | 2640 |
Wenn es um den Vergleich von Praktikabilität und Kofferraumvolumen geht, repräsentieren der DS 7 und der Lexus UX zwei völlig unterschiedliche Ansätze, was für viele Käufer auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein entscheidender Faktor sein kann. Während das französische SUV den Schwerpunkt auf Familientauglichkeit und großzügigen Platz für lange Reisen legt, konzentriert sich der japanische Crossover eher auf urbane Agilität und kompaktes Design, wofür die Größe des Kofferraums weichen musste. Für Familien oder aktive Einzelpersonen, die häufig Sportausrüstung transportieren oder einfach viel Platz benötigen, ist dieser Unterschied absolut grundlegend.
Das französische Modell DS 7 dominiert in dieser Hinsicht auf dem Markt für etwa vierjährige Gebrauchtwagen souverän. In der Basiskonfiguration bietet er ein großzügiges Volumen von 555 Litern, was problemlos für den Wochenendeinkauf oder einen längeren Familienurlaub ausreicht, bei dem man Platz für mehrere zusätzliche Koffer gewinnt. Nach dem Umklappen der Rücksitze steigt die Kapazität zudem auf beachtliche 1.752 Liter an. Ein riesiger Vorteil für Interessenten an elektrifizierten Modellen ist die Tatsache, dass die beliebten Plug-in-Hybrid-Versionen E-Tense dank der cleveren Platzierung der Batterien unter dem Boden keinen Liter dieses überdurchschnittlich großen Raums verlieren und den konventionellen Verbrennerversionen in nichts nachstehen.
Der Lexus UX zieht hingegen in der Disziplin des Gepäcktransports deutlich den Kürzeren, da sein Kofferraum volumenmäßig eher kleineren Hatchbacks ähnelt. Die Standard-Hybridversion mit Frontantrieb bietet rund 320 Liter, doch bei den gefragten Varianten mit Allradantrieb (E-Four) ist die Situation noch kompromissbehafteter. Bei diesen verringert der hintere Elektromotor die Kapazität auf lediglich 283 Liter. Durch Umklappen der Sitze erhält man einen maximalen Raum von 1.231 Litern. Im Ergebnis bedeutet dies, dass der DS 7 die Rolle eines vollwertigen Familienautos ohne Kompromisse erfüllt, während der Lexus UX eher als äußerst zuverlässiges und stilvolles Auto für Paare dient, denen eine geringere Transportkapazität für den normalen Stadtalltag vollkommen ausreicht.
| Parameter | DS 7 | Lexus UX |
|---|---|---|
| Basisvolumen (l) | 555 | 283 - 320 |
| Max. Volumen nach Umklappen der Sitze (l) | 1752 | 1194 - 1231 |
Die Anhängelast, also die Zugkapazität, stellt einen der größten technischen Unterschiede zwischen diesen beiden Fahrzeugen dar und spielt eine Schlüsselrolle für Käufer mit einem aktiven Lebensstil. Während der DS 7 als klassisches Luxus-SUV auf eine robustere Konstruktion und starke Verbrennungs- sowie Hybridmotorisierungen setzt, zahlt der Lexus UX den Preis für seine kompakte Karosserie und eine Plattform, die primär auf effizienten Stadtverkehr ausgelegt ist. Obwohl in der offiziellen Tabellendatenbank für diese spezifischen Modelle genaue Vergleichswerte fehlen, ergeben sich aus den technischen Spezifikationen der Hersteller völlig unterschiedliche Parameter.
Der französische Vertreter DS 7 ermöglicht standardmäßig das Ziehen eines gebremsten Anhängers mit einem Gewicht zwischen 1290 und 1850 kg, abhängig vom gewählten Motor. Eine gute Nachricht ist, dass auch die beliebten Plug-in-Hybrid-Versionen E-Tense eine ordentliche Kapazität behalten und solide 1200 bis 1550 kg bewältigen. Ein ungebremster Anhänger bewegt sich beim DS 7 meist am gesetzlichen Maximum von 750 kg. Im Gegensatz dazu ist der Lexus UX, einschließlich der am weitesten verbreiteten Hybridvarianten UX 250h oder der neueren 300h, strikt auf ein Maximalgewicht von 750 kg begrenzt, sowohl für gebremste als auch für ungebremste Anhänger. Die vollelektrische Version UX 300e erlaubt das Ziehen eines Anhängers überhaupt nicht.
In der Praxis bedeuten diese Unterschiede völlig unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Der DS 7 bewältigt spielend den Transport eines schweren Wohnwagens oder eines Bootes, bietet großzügigen Platz für einige zusätzliche Koffer in einem größeren Lastenanhänger und seine gesamte Zugkraft ist mehr als ausreichend für den Wochenendeinkauf sowie längere Urlaube mit der ganzen Familie. Der Lexus UX hingegen erfüllt eher grundlegende Nutzbedürfnisse – er dient höchstens zum Abtransport von Gartenabfällen in einem leichten Anhänger oder für die Installation eines Fahrradträgers auf der Anhängerkupplung.
Wenn Sie also bei der Auswahl eines Gebrauchtwagens im Alter von etwa vier Jahren im Voraus mit dem häufigen Ziehen schwererer Lasten rechnen, ist der DS 7 aus diesem Duo eindeutig die logischere und praktischere Wahl. Der Lexus UX bleibt dagegen ein hervorragender Begleiter für stilvolles und sparsames tägliches Pendeln, jedoch mit sehr begrenzten Zugfähigkeiten.
| Modell und Motorisierung | Gebremster Anhänger (kg) | Ungebremster Anhänger (kg) |
|---|---|---|
| DS 7 (Verbrennungsmotoren) | 1290 - 1850 | 750 |
| DS 7 E-Tense (PHEV) | 1200 - 1550 | 750 |
| Lexus UX (UX 250h / UX 300h) | 750 | 750 |
| Lexus UX 300e (Elektroauto) | 0 | 0 |
Beim Vergleich der Antriebseinheiten von etwa vierjährigen Gebrauchtwagen (um das Jahr 2022) zeigt sich ein grundlegender Unterschied in der Philosophie beider Automobilhersteller. Der DS 7 (früher als DS 7 Crossback bezeichnet) setzt auf den traditionellen europäischen Ansatz, der turbogeladene Benzin- und Dieselmotoren mit leistungsstarken Plug-in-Hybriden (PHEV) kombiniert. Diese Plug-in-Hybride stellen die absolute Spitze des Angebots dar, liefern eine Leistung von bis zu 300 PS und bieten als einzige die Option eines Allradantriebs. Im Gegensatz dazu bevorzugt der Lexus UX maximale Effizienz im Stadtverkehr und allgemeine mechanische Zuverlässigkeit, weshalb Dieselmotorisierungen komplett entfallen. Seine Hauptwaffe ist das hocheffiziente Vollhybridsystem (sog. Full-Hybrid), das im Gegensatz zum DS 7 kein Aufladen am Stromnetz erfordert. Das Angebot wird durch eine rein elektrische Version ergänzt. Wenn Sie ein Fahrer sind, der viel Zeit auf Autobahnen verbringt oder hohe Leistung und Dynamik verlangt, ist der DS 7 mit E-Tense-Motoren oder dem sparsamen Diesel die bessere Wahl. Der Lexus UX hingegen spricht eher ruhigere Fahrer und Interessenten an, die ein wendiges Auto für die Stadt suchen, wo die Vollhybrid-Technologie einen unschlagbaren Verbrauch und die bekannte Wartungsfreiheit garantiert.
Die Basis des Angebots für den DS 7 aus dem Zeitraum 2021–2022 bildet der sparsame Diesel-Vierzylinder 1.5 BlueHDi mit einer Leistung von 96 kW (130 PS), der die ideale Wahl für Fahrer mit hoher Autobahnlaufleistung ist. Die Benzin-Alternative bildeten die turbogeladenen Vierzylinder 1.6 PureTech in Versionen mit einer Leistung von 132 kW (180 PS) und 165 kW (225 PS). Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass rein benzinbetriebene Motorisierungen mit dem Erscheinen neuerer Jahrgänge und der Modernisierung schrittweise aus dem europäischen Angebot verschwanden und durch elektrifizierte Varianten verdrängt wurden. Alle genannten Verbrennungsmotoren sind serienmäßig mit einem extrem sanft schaltenden 8-Gang-Automatikgetriebe gekoppelt und treiben ausschließlich die Vorderräder an. Der Gipfel der Innovationen der Marke sind die Plug-in-Hybrid-Versionen E-Tense. Der Basis-E-Tense 225 bietet eine kombinierte Leistung von 165 kW (225 PS) mit Frontantrieb, während die Top-Version E-Tense 4x4 300 einen zweiten Elektromotor an der Hinterachse hinzufügt. Damit erhöht sie nicht nur die gesamte Systemleistung auf beeindruckende 221 kW (300 PS) und das Drehmoment auf 520 Nm, sondern gewährleistet gleichzeitig als einzige Version souveräne Traktion dank Allradantrieb.
| Motorisierung | Kraftstoff | Leistung (kW/PS) | Drehmoment (Nm) | Getriebe |
|---|---|---|---|---|
| 1.5 BlueHDi 130 | Diesel | 96 / 130 | 300 | 8-Stufen-Automatik |
| 1.6 PureTech 180 | Benzin | 132 / 180 | 250 | 8-Stufen-Automatik |
| 1.6 PureTech 225 | Benzin | 165 / 225 | 300 | 8-Stufen-Automatik |
| E-Tense 225 | PHEV (Benzin + El.) | 165 / 225 | 360 | 8-Stufen-Automatik |
| E-Tense 4x4 300 | PHEV (Benzin + El.) | 221 / 300 | 520 | 8-Stufen-Automatik |
Der Lexus UX basiert primär auf Elektrifizierung und Fahrkomfort. Obwohl zu Beginn der Produktion auch ein reiner Saugbenziner mit zwei Litern Hubraum, der UX 200 mit 126 kW (171 PS), verfügbar war, wurde dieser Motor recht bald aus den europäischen Preislisten gestrichen. Die überwiegende Mehrheit der Gebrauchtwagen auf dem aktuellen Markt ist daher mit dem hochentwickelten Vollhybridantrieb UX 250h ausgestattet. Dieses System kombiniert einen zuverlässigen 2,0-Liter-Saug-Vierzylinder mit einem Elektromotor und erreicht eine sehr ordentliche kombinierte Leistung von 135 kW (184 PS). Es ist äußerst effizient und kann im Gegensatz zum DS 7 entweder mit Frontantrieb oder als Allradler AWD (unter Verwendung des E-Four-Systems mit einem kleinen unabhängigen Elektromotor hinten) erworben werden. Die Leistung wird beim Hybrid über ein elektronisch gesteuertes Planetengetriebe e-CVT übertragen, das für einen völlig stufenlosen Durchzug sorgt. Für Interessenten an lokal emissionsfreiem Fahren hat Lexus auch das vollelektrische Modell UX 300e mit einer Leistung von 150 kW (204 PS) und einem Drehmoment von 300 Nm vorbereitet. Modelle der Generation um das Jahr 2021 (vor dem Einsatz der deutlich größeren Batterie im Jahr 2023) boten eine 54-kWh-Batterie, was dieses Elektroauto vor allem zu einem großartigen, komfortablen Fahrzeug für das tägliche Pendeln zur Arbeit macht.
| Motorisierung | Kraftstoff | Leistung (kW/PS) | Drehmoment (Nm) | Getriebe |
|---|---|---|---|---|
| UX 200 | Benzin | 126 / 171 | 205 | CVT |
| UX 250h | Full Hybrid | 135 / 184 | 190 (+ El.) | e-CVT |
| UX 250h AWD | Full Hybrid | 135 / 184 | 190 (+ El.) | e-CVT |
| UX 300e | Strom | 150 / 204 | 300 | 1-Stufen-Reduktionsgetriebe |
Während der DS 7 auf französische Eleganz setzt, die durch eine breite Palette an Plug-in-Hybriden und Dieselmotoren unterstützt wird, ebnet der Lexus UX den Weg für japanische Präzision mit einem fast ausschließlichen Fokus auf äußerst zuverlässige Vollhybride. Die Wahl des richtigen Antriebs ist entscheidend für die langfristige Zufriedenheit, da beide Hersteller sehr unterschiedliche Ansätze zur Elektrifizierung verfolgen. Die folgenden Empfehlungen spiegeln die realen Markterfahrungen mit etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen wider, bei denen das Verhältnis von realer Dynamik, Verbrauch und mechanischer Widerstandsfähigkeit die Hauptrolle spielt.
Die Plug-in-Hybrid-Version E-Tense 225 mit Frontantrieb stellt für einen etwa vier Jahre alten DS 7 (um das Baujahr 2022) die vernünftigste Wahl dar. Der legendäre und unverwüstliche 2.0 BlueHDi Diesel verschwand nämlich Ende 2020 aus dem Angebot, und das kleinere 1.5 BlueHDi-Aggregat kann bei Modellen vor 2023 unter einer unterdimensionierten 8-mm-Nockenwellenkette leiden. Die Version E-Tense 225 ist daher auf dem Gebrauchtwagenmarkt am sinnvollsten – sie kombiniert einen 1.6 PureTech-Benziner mit einem Elektromotor, was dem Fahrzeug sehr solide 165 kW (225 PS) verleiht.
Beim Lexus UX ist die Wahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt völlig eindeutig – der Vollhybrid UX 250h. Die vierte Generation des Hybridsystems von Toyota und Lexus stellt die absolute Spitze der Zuverlässigkeit dar und harmoniert perfekt mit dem Charakter dieses Premium-Stadt-Crossovers.
Bei der Auswahl eines gebrauchten Premiumfahrzeugs im Alter von etwa vier Jahren, wie dem DS 7 und dem Lexus UX, ist es entscheidend, sich nicht nur auf die offiziellen Labordaten der Hersteller zu verlassen. Die nach der früheren NEDC-Methodik oder dem neueren WLTP gemessenen Werte sind oft optimistischer als der Alltag. Um ein genaues Bild der tatsächlichen Betriebskosten zu erhalten, empfiehlt sich ein Blick in Datenbanken, die von den Fahrern selbst erstellt werden. Die bei weitem realistischste Vorstellung vom tatsächlichen Verbrauch dieser Autos liefern die Nutzerdaten des Portals Spritmonitor.de, auf denen auch unser Vergleich der für den Gebrauchtwagenmarkt relevanten Motorisierungen basiert.
Quelle: Spritmonitor.de / news_site
| Modell und Motorisierung | Durchschnittsverbrauch (l/100 km) |
|---|---|
| DS 7 E-Tense (PHEV) 165–221 kW | 4,5 |
| DS 7 1.5 BlueHDi 96 kW | 5,7 |
| DS 7 1.6 PureTech 132–165 kW | 7,9 |
| Lexus UX 250h 135 kW | 5,6 |
| Lexus UX 200 126 kW | 7,0 |
Beim Blick auf die realen Daten wird deutlich, dass beide Hersteller das Thema Effizienz unterschiedlich angehen. Der französische DS 7 bietet eine klassische und sehr breite Palette an Kraftstoffen. Der König auf dem Papier ist die Plug-in-Hybrid-Version E-Tense, die in der realen Welt einen Durchschnitt von etwa 4,5 l/100 km erreicht. Hier muss jedoch eine wesentliche Regel hinzugefügt werden – dieser Wert ist direkt proportional zur Ladefrequenz. Wenn Sie das schwere SUV nicht regelmäßig am Netz aufladen, schießt der Verbrauch steil nach oben. Der traditionelle Dieselmotor im DS 7 bestätigt hingegen seinen Ruf als sparsames Arbeitstier und stellt mit einem Durchschnitt von 5,7 l/100 km die stabilste Wahl dar, unabhängig vom Streckenprofil. Im Gegensatz dazu fordert die Dynamik beim starken Benzinmotor im DS 7 ihren Tribut, und ein Durchschnittsverbrauch, der an die Acht-Liter-Grenze stößt, zeigt, dass Downsizing bei größeren SUVs nicht immer Wunder bei der Ersparnis bewirkt.
Der japanische Lexus UX setzt hingegen fast ausschließlich auf die bewährte Hybridtechnologie. Die Variante UX 250h ist ein Meisterwerk der Effizienz. Ein Langzeitdurchschnitt von 5,6 l/100 km bedeutet in der Praxis, dass der Benzin-"Vollhybrid" im realen Betrieb sogar den Dieselmotor im DS 7 schlagen kann, und das ganz ohne die Notwendigkeit, das Auto an eine Steckdose anzuschließen. Die klassische reine Benzinversion UX 200 (auf dem Gebrauchtwagenmarkt seltener vertreten) ist mit einem Durchschnitt von 7,0 l/100 km zwar naturgemäß durstiger, schneidet aber im Vergleich zum konventionellen Benzinmotor im DS 7 immer noch deutlich besser ab.
Für den Durchschnittsnutzer ergeben sich aus diesen Trends klare Empfehlungen. Wenn Sie die meiste Zeit in der Stadt, im Stau und auf Vorortstraßen verbringen, ist der Lexus UX 250h in Bezug auf Verbrauch und Nutzerkomfort die konkurrenzlose Wahl. Er bietet den Verbrauch eines Diesels, aber mit der Ruhe und Geschmeidigkeit eines Benziners. Wenn Sie monatlich tausende Autobahnkilometer quer durch das Land zurücklegen, ist der Diesel-DS 7 1.5 BlueHDi wirtschaftlich immer noch am sinnvollsten. Der Plug-in-Hybrid DS 7 E-Tense ist ideal für disziplinierte Fahrer, die die Möglichkeit zum täglichen Laden zu Hause oder in der Firma haben und lokal emissionsfreies Pendeln zur Arbeit mit längeren Wochenendausflügen verbinden möchten.
Insgesamt sollten die mit dem Kraftstoffverbrauch verbundenen Betriebskosten einer der entscheidenden Faktoren bei der Wahl zwischen diesen beiden Fahrzeugen sein. Während der DS 7 mit seiner Vielseitigkeit punktet und für jeden Fahrertyp einen spezifischen Antrieb bietet (Diesel, Benzin, PHEV), beweist der Lexus UX deutlich, dass ein präzise abgestimmter, selbstladender Hybrid heutzutage eine der universellsten und unkompliziertesten Lösungen für effiziente tägliche Mobilität darstellt.
Bei der Wahl eines etwa vier Jahre alten Premiumfahrzeugs (Baujahr 2021–2022) zeigt sich ein interessanter Unterschied im Umgang mit dem Restwert beider Modelle. Während der französische DS 7 Crossback anfangs einen etwas steileren Preisverfall verzeichnet, was Gebrauchtwagenkäufern sehr entgegenkommt, hält der japanische Lexus UX seinen Wert dank seines Rufs für unerschütterliche Zuverlässigkeit sehr stabil.
| Fahrzeugzustand und Laufleistung | DS 7 Crossback | Lexus UX 250h |
|---|---|---|
| Basismodelle (über 100.000 km) | 16.000 – 22.000 € | 20.000 – 24.000 € |
| Goldene Mitte (bis 80.000 km) | 22.000 – 28.000 € | 24.000 – 31.000 € |
| Premium-Versionen (Hybride, wenig km) | 28.000 – 33.000 € | 31.000 – 37.000 € |
Preis-Fazit
Wenn Sie eine prunkvolle Luxusausstattung, raffinierte Interieurdetails und großzügiges Platzangebot zum günstigsten Anschaffungspreis suchen, ist der DS 7 Crossback eine exzellente Wahl, die geschickt vom Wertverlust französischer Luxusautos profitiert. Wenn Ihnen hingegen der künftige Werterhalt und ein niedriger Verbrauch im Stadtverkehr wichtig sind, rechtfertigt der Lexus UX problemlos seinen höheren Anschaffungspreis auf dem Gebrauchtwagenmarkt und belohnt Sie mit überdurchschnittlicher Zuverlässigkeit.
Beide verglichenen Fahrzeuge, der DS 7 und der Lexus UX, erreichten in den unabhängigen Sicherheitstests von Euro NCAP die Höchstbewertung von fünf Sternen. Bei der Bewertung der Sicherheit auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist es jedoch entscheidend, diese Ergebnisse in den richtigen Kontext zu setzen und vor allem das Jahr zu berücksichtigen, in dem die Tests durchgeführt wurden.
Die Testprotokolle der Organisation Euro NCAP entwickeln sich im Laufe der Jahre ständig weiter und werden strenger. Prozentuale Ergebnisse aus verschiedenen Jahren lassen sich daher nicht direkt vergleichen, da die Anforderungen für die gleiche Punktzahl, insbesondere in den Bereichen aktive Sicherheit und Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer, stetig steigen.
Das Modell DS 7 (zunächst als DS 7 Crossback vermarktet) absolvierte die Crashtests im Jahr 2017. Es zeigte einen sehr soliden strukturellen Schutz der Kabine mit hervorragenden Bewertungen von 91 % für Erwachsene und 87 % für Kinder. Das Auto war bereits in der Basisversion mit einem automatischen Notbremssystem (AEB) ausgestattet, was ihm damals zu 76 % bei den Sicherheitsassistenten verhalf. Es muss jedoch erwähnt werden, dass aufgrund der schrittweisen Verschärfung der Standards die Gültigkeit dieser Euro NCAP-Zertifizierung im Januar 2024 abgelaufen ist. Obwohl es sich strukturell um ein sehr sicheres Familien-SUV handelt, entspricht der Umfang seiner Assistenzsysteme aus heutiger Sicht nicht mehr ganz den strengsten aktuellen Normen, und die ältere Architektur des DS 7 hinkt modernsten Fahrzeugen somit leicht hinterher.
Der Lexus UX absolvierte die Tests zwei Jahre später, im Jahr 2019, als bereits deutlich strengere Euro NCAP-Bewertungsregeln galten. Beim Schutz von Erwachsenen glänzte das Fahrzeug mit 96 %, und der Kinderschutz erreichte sehr gute 85 %. Vor allem dank der Implementierung des modernen Lexus Safety System+ Pakets der zweiten Generation schnitt das Fahrzeug beim Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer (82 %) deutlich besser ab. Dieses System bewältigte bereits fortschrittlichere Szenarien der Radfahrererkennung am Tag und die automatische Fußgängererkennung auch bei schlechten Lichtverhältnissen in der Nacht.
| Parameter | DS 7 | Lexus UX |
|---|---|---|
| Testjahr | 2017 | 2019 |
| Schutz von Erwachsenen | 91 % | 96 % |
| Kinderschutz | 87 % | 85 % |
| Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer | 73 % | 82 % |
| Sicherheitsassistenzsysteme | 76 % | 77 % |
Abschließende Zusammenfassung
Obwohl beide Autos einen hohen Standard an passiver Sicherheit und die volle Anzahl an Sternen zum Zeitpunkt ihrer Markteinführung bieten, stellt der Lexus UX die modernere und komplexere Wahl dar. Da er die Tests im Jahr 2019 nach anspruchsvolleren Kriterien durchlaufen hat und über eine fortschrittlichere Generation aktiver Assistenten verfügt, die auch auf komplexe städtische Szenarien (z. B. nächtliche Fußgängererkennung) ausgerichtet sind, entspricht seine Sicherheitsausstattung etwas besser den modernsten Sicherheitsstandards als die ältere Architektur des DS 7.
Zusätzlich zur Standardausstattung bietet jedes der Modelle einige einzigartige Merkmale, die für den Kunden entscheidend sein können. Beide Fahrzeuge bieten weit mehr als nur eine Basisausstattung, wobei jedes einen völlig anderen Ansatz verfolgt, um dem Fahrer maximalen Luxus, Komfort und Mehrwert zu bieten.
Das französische SUV konzentriert sich auf ein außergewöhnliches Designerlebnis und Technologien, die von höheren Klassen inspiriert sind. Der DS 7 (früher mit dem Beinamen Crossback verkauft) ist ein Schaufenster der französischen „Haute Couture“ in der Automobilwelt.
Der kompakte Crossover von Lexus setzt hingegen auf technologische Zuverlässigkeit, Laufruhe und Details, die von traditioneller japanischer Handwerkskunst inspiriert sind. Er spricht vor allem Fahrer an, die Ruhe und perfekte Ergonomie suchen, ohne auf das Aufladen am Stromnetz angewiesen zu sein.
Vorteile:
Nachteile:
Vorteile:
Nachteile:
Basierend auf langjährigen Nutzererfahrungen, Pannenstatistiken, Serviceberichten und Daten, die unsere detaillierte umfassende Fahrzeugprüfung regelmäßig liefert, haben wir eine Übersicht der häufigsten Probleme beider Vergleichsmodelle zusammengestellt. Diese Informationen helfen Ihnen, sich auf die Schwachstellen zu konzentrieren, auf die Käufer von etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen besonders achten sollten.
Das französische Premium-SUV lockt mit avantgardistischem Design und erstklassigem Komfort, erfordert technisch jedoch einen sorgfältigeren Ansatz und die strikte Einhaltung der Serviceintervalle.
Modelle mit dem adaptiven Fahrwerk DS Active Scan Suspension bieten hervorragenden Komfort, das System ist jedoch von einer Kamera hinter der Windschutzscheibe abhängig. Wenn die Scheibe im Bereich der Kamera verschmutzt ist oder ein Sensordefekt vorliegt (oft nach einem unsachgemäßen Austausch der Windschutzscheibe), wechselt das Fahrwerk in einen Notlaufmodus – der spürbar härter ist.
Die meisten Beschwerden richten sich gegen das zentrale Multimediasystem. Insbesondere bei älteren Softwareversionen kommt es zu langsamen Reaktionen, Rucklern bei der Navigationsdarstellung oder zufälligen Neustarts des Bildschirms. Die Lösung ist in der Regel ein Software-Update in einer Vertragswerkstatt auf die neueste Version.
Zusammenfassung zum Modell DS 7:
Das Fahrzeug bietet außergewöhnlichen Stil, birgt jedoch einige technische Risiken, insbesondere bei bestimmten Motorisierungen. Die Grundlage für einen problemlosen Betrieb ist eine nachweisbare und verkürzte Servicepflege. Vor dem Kauf dieses Modells sollte eine unabhängige technische Inspektion des Autos mit Fokus auf den Zustand des Zahnriemens/der Kette, die Diagnose des Hybridsystems und die Kontrolle des Spiels am adaptiven Fahrwerk eine absolute Selbstverständlichkeit sein.
Der japanische Crossover gilt als Inbegriff der Zuverlässigkeit. Laut den meisten Verbraucherrankings und unseren eigenen Inspektionen gehört er zu den am wenigsten pannenanfälligen Autos seiner Klasse. Probleme beschränken sich hier eher auf Nutzerdetails als auf mechanisches Versagen.
Bei frühen Jahrgängen aus den Jahren 2019 und 2020 können Probleme mit Kondenswasserbildung innerhalb der durchgehenden hinteren LED-Lichtleiste auftreten. Die meisten dieser Mängel wurden im Rahmen der Garantie durch den Austausch der Dichtungen behoben, dennoch empfehlen wir bei Gebrauchtwagen zu prüfen, ob kein Wasser in die Leuchte eindringt.
Zusammenfassung zum Modell Lexus UX:
Der Lexus UX stellt einen Kauf mit minimalem Risiko dar. Der Antrieb ist „unkaputtbar“ und Probleme haben meist nur den Charakter kleinerer Unannehmlichkeiten für den Nutzer. Ein Kompromiss sind lediglich das veraltete Bordsystem und der kleinere Kofferraum, in Bezug auf die Langzeitzuverlässigkeit gewinnt die japanische Technik in diesem Vergleich jedoch mit großem Vorsprung.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist eine gründliche Inspektion entscheidend. Hier sind einige spezifische Punkte, auf die man bei diesen beiden Modellen achten sollte. Für maximale Sicherheit vor der Unterzeichnung des Kaufvertrags lohnt sich immer eine detaillierte physische Inspektion des Gebrauchtwagens durch einen erfahrenen Mechaniker.
Der DS 7 ist ein deutlich größeres Fahrzeug und bietet einen geräumigen Kofferraum mit einer Kapazität von 555 Litern, was ihn zu einem sehr praktischen Auto für längere Reisen macht. Im Gegensatz dazu ist der Lexus UX ein kompakter City-Crossover, dessen Kofferraum bei der beliebtesten Hybridversion ein Volumen von nur 320 Litern hat. Der DS 7 bietet den Passagieren auf den Rücksitzen zudem deutlich mehr Beinfreiheit und ein insgesamt luftigeres Raumgefühl.
Der Lexus UX setzt auf einen hocheffizienten Vollhybrid ohne Ladezwang (UX 250h), mit dem im Stadtverkehr üblicherweise ein Verbrauch von etwa 5 l/100 km erreicht werden kann. Der DS 7 hingegen bietet leistungsstarke Plug-in-Hybrid-Versionen (E-Tense), die bis zu 50 km rein elektrisch fahren können, aber regelmäßiges Aufladen an der Steckdose erfordern. Wenn Sie keine Möglichkeit zum Laden zu Hause haben, ist der Lexus in Bezug auf Verbrauch und Nutzerkomfort die deutlich klügere Wahl.
Der DS 7 konzentriert sich auf maximale Sanftheit und nutzt bei besser ausgestatteten Versionen ein kamerabasiertes System zur Fahrbahnerkennung, das die Härte der Dämpfer vorausschauend an Unebenheiten anpasst. Der Lexus UX hat zwar kein so fortschrittliches Fahrwerk, punktet aber mit einer erstklassigen Geräuschisolierung der Kabine, extrem hoher Laufruhe und einem niedrigeren Schwerpunkt, der für sicherere Fahreigenschaften sorgt. Während das französische Auto wie ein Luxusdampfer wirkt, ist der japanische Crossover agiler und fahrerfreundlicher im engen städtischen Umfeld.
Der Lexus UX gehört dank seiner bewährten und konstruktiv sehr robusten Hybridtechnik ohne Turbolader oder komplexe Getriebe zur absoluten Spitzenklasse in Sachen Zuverlässigkeit auf dem gesamten Markt. Beim DS 7, der die Konzerntechnik von Stellantis nutzt, können Besitzer häufiger auf kleine Macken des Infotainments oder der Bordelektronik stoßen. In Bezug auf die langfristigen Betriebskosten für Wartung und ungeplante Reparaturen bei Gebrauchtwagen im Alter von etwa vier Jahren ist der Lexus eindeutig die sicherere Investition.
Für die Rolle des Hauptfamilienwagens ist der DS 7 der eindeutige Sieger, vor allem dank seiner allgemeinen Robustheit, der geräumigen Kabine und des riesigen Kofferraums für Kinderwagen oder Gepäck. Der Lexus UX hat sehr enge Rücksitze, schmalere Hintertüren und der Einbau von Kindersitzen ist hier recht unkomfortabel. Der japanische Crossover macht daher mehr Sinn für Paare, Einzelpersonen oder als exklusives Zweitauto für die Familie für das tägliche Pendeln.
Die Wahl zwischen einem gebrauchten DS 7 und einem Lexus UX hängt von individuellen Bedürfnissen und dem Lebensstil ab. Der DS 7 ist die ideale Wahl für Familien, die ein besonders geräumiges und komfortables SUV suchen, das auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und sich auch zum Ziehen von Anhängern eignet. Im Gegensatz dazu zeichnet sich der Lexus UX als wendiges Premiumfahrzeug primär für die Stadt aus, wo absolute Sorglosigkeit, minimaler Verbrauch dank Hybridtechnologie und langfristige Zuverlässigkeit Priorität haben. Für diejenigen, die eine Premium-Verarbeitung und eine sicherere Investition mit hohem Restwert suchen, ist der Lexus UX die klügere Wahl.
Quellen: ADAC, auto-motor-und-sport.de, focus.de, kfz-betrieb.vogel.de, elektroauto-news.net, cleantechnica.com
Dieser Artikel wurde mit Hilfe von Werkzeugen der künstlichen Intelligenz erstellt. Garant der Sektion ist Petr Dušek.

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