
Nissan Juke vs. Opel Mokka: Der komplette Vergleich 2025
Nissan Juke vs. Opel Mokka: Detaillierter Vergleich von Design, Fahrverhalten & Ausstattung. Unser Fazit hilft bei der Wahl des richtigen Kompakt-Crossovers.
14. Apr. 2026
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Auto Vergleichstest
Vergleich Citroën C3 Aircross vs. Peugeot 2008. Finden Sie heraus, welches gebrauchte SUV besser zu Ihren Bedürfnissen passt. Wir bieten einen Vergleich von Motoren, Ausstattung und ein abschließendes Urteil.
19. April 2026


Der französische Citroën C3 Aircross, auf einigen ausländischen Märkten auch unter dem Kurznamen Citroën Aircross bekannt, ist ein komfortabel abgestimmtes City-SUV mit charakteristischem, verspieltem Design und Fokus auf Innenraumvariabilität. Sein direkter Herausforderer ist der technisch verwandte Peugeot 2008, der in seiner vollelektrischen Variante auch unter der Bezeichnung Peugeot e-2008 verkauft wird und Fahrer stattdessen mit einer aggressiveren sportlichen Optik und einem hochwertig gestalteten Interieur lockt. Schauen wir uns im Detail an, welcher dieser attraktiven französischen Crossover in der Welt der etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen die bessere Wahl für Ihre täglichen Fahrten ist.
Beim Blick auf den Gebrauchtwagenmarkt für etwa vier Jahre alte Fahrzeuge stoßen wir bei diesen beiden französischen Geschwistern auf völlig unterschiedliche Ansätze bei den Karosserieproportionen. Während der Citroën C3 Aircross (in seiner ersten Generation) auf ein verspielteres und kompakteres Konzept mit Fokus auf die Höhe setzt, hat der Peugeot 2008 (in seiner zweiten Generation) den Weg eines dynamischeren und erwachseneren Designs eingeschlagen, das ihn optisch fast eine Klasse höher rückt. Dieser Unterschied in der Philosophie spiegelt sich grundlegend in ihren Außenmaßen wider und bestimmt, wie sich der Alltag mit beiden Fahrzeugen gestaltet.
Der auffälligste Unterschied ist die Gesamtlänge. Der Peugeot 2008 ist mit seinen 4 300 bis 4 304 mm um beachtliche 146 mm länger als der Citroën C3 Aircross, der eine kompakte Länge von 4 154 mm aufweist. In der Praxis bedeutet das, dass der Citroën deutlich wendiger durch enge Stadtgassen manövriert und sich wesentlich einfacher in knappe Längsparklücken einparken lässt. Umgekehrt punktet der Citroën C3 Aircross mit seiner Höhe von 1 597 mm (gegenüber 1 523–1 530 mm beim Peugeot). Der fast 7 Zentimeter höhere Aufbau verleiht dem Citroën eine klassischere, kastenförmige SUV-Form, was dem Fahrer eine höhere Sitzposition und den Passagieren mehr Kopffreiheit bietet. Der Peugeot hingegen liegt tiefer, was ihm einen sportlicheren und selbstbewussteren Auftritt verleiht und gleichzeitig hilft, den Luftwiderstand bei Autobahngeschwindigkeiten zu senken.
Interessant bleibt jedoch, dass beide Modelle trotz des deutlichen Unterschieds in der Gesamtlänge einen fast identischen Radstand bieten. Mit einem Wert von 2 604 mm beim Citroën und 2 605 mm beim Peugeot ist der Abstand zwischen den Rädern praktisch identisch. Daraus folgt, dass das Platzangebot im Innenraum in Längsrichtung sehr ähnlich ist und der Peugeot seinen Längenvorteil vor allem in den Karosserieüberhängen für einen etwas tieferen Kofferraum und eine längere Motorhaube nutzt. In Bezug auf die Gesamtproportionen ist die Wahl klar: Wenn Sie ein maximal wendiges und luftiges Auto für die Innenstadt suchen, ist der kürzere und höhere Citroën ein erheblicher Vorteil. Wenn Sie jedoch ein repräsentativeres Aussehen, ein größeres Gefühl von Robustheit und ein aerodynamischeres Profil für häufigere Fahrten außerhalb der Stadt bevorzugen, ist der längere und flachere Peugeot ein Volltreffer.
| Parameter | Citroën C3 Aircross SUV | Peugeot 2008 SUV |
|---|---|---|
| Breite (mm) | 1756 | 1770 |
| Länge (mm) | 4154 | 4300-4304 |
| Höhe (mm) | 1597 | 1523-1530 |
| Radstand (mm) | 2604 | 2605 |
Bei der Wahl eines kompakten City-SUVs spielt das Kofferraumvolumen oft eine entscheidende Rolle, insbesondere wenn das Fahrzeug als vollwertiges Familienauto dienen soll. Die beiden französischen Rivalen gehen das Thema Innenraumangebot etwas unterschiedlich an, obwohl sie auf ähnliche Kunden abzielen, die auf dem Markt für etwa vierjährige Gebrauchtwagen einen zuverlässigen Begleiter suchen. Egal, ob Sie den täglichen Schulweg der Kinder planen oder ein Auto benötigen, das auch die sommerliche Familienreise ans Meer meistert – die Größe und Variabilität des Kofferraums bestimmen, wie komfortabel Sie mit dem Fahrzeug leben werden. Die genannten Unterschiede in Litern bedeuten in der Praxis nämlich Platz für einige zusätzliche Koffer und beeinflussen, ob das Auto für den Wocheneinkauf ebenso ausreicht wie für einen längeren Urlaub.
Rein von den Zahlen her bietet der Peugeot 2008 der zweiten Generation (gebaut seit 2019) ein großzügiges und gut zugängliches Basiskofferraumvolumen von 434 Litern. Ein erheblicher Vorteil ist, dass die vollelektrische Variante Peugeot e-2008 keinerlei Einbußen bei der Kofferraumkapazität hinnehmen musste – dank der cleveren Unterbringung der Batterien unter dem Boden und den Sitzen bietet sie exakt die gleichen 434 Liter wie die Versionen mit Verbrennungsmotor. Nach dem vollständigen Umklappen der Rücksitzlehnen vergrößert sich der Raum zudem auf beachtliche 1 467 Liter, wodurch dieser attraktive Crossover spielend auch beim Transport größerer und sperriger Gegenstände hilft.
Auf der anderen Seite kontert der Citroën C3 Aircross der ersten Generation mit einem Basiskofferraumvolumen von 410 Litern. Auch wenn das etwas weniger als beim Peugeot ist, hat dieses Modell einen riesigen Trumpf im Ärmel – die verschiebbare Rückbank. Wenn Sie die Rücksitze ganz nach vorne schieben, vergrößert sich das Basisvolumen des Kofferraums schlagartig auf hervorragende 520 Liter, womit er die meisten seiner direkten Konkurrenten übertrifft. Nach dem vollständigen Umklappen der Sitze erhalten Sie ein maximales Volumen von 1 289 Litern. Der Citroën stellt somit eine großartige Wahl für Fahrer dar, die maximale Flexibilität benötigen, sei es für den einmaligen Transport eines sperrigen Kinderwagens oder das Packen der Skiausrüstung.
| Parameter | Citroën C3 Aircross SUV | Peugeot 2008 SUV |
|---|---|---|
| Basisvolumen (Liter) | 410 | 434 |
| Max. Volumen nach Umklappen der Sitze (Liter) | 1 289 | 1 467 |
Diese Zahlen zeigen deutlich, dass der Peugeot 2008 zwar bei seinem maximalen Gesamtplatzangebot nach dem Umklappen der Sitze punktet und durch den Erhalt der Kapazität auch bei der rein elektrischen Version erfreut, der Citroën C3 Aircross jedoch bei der alltäglichen Variabilität die Nase vorn hat. Wenn Sie oft lange und sperrige Gegenstände transportieren, werden Sie die Gesamtlänge des Peugeot schätzen, doch für die maximale Vergrößerung des Kofferraums bei gleichzeitiger Nutzung der Rücksitze (wenn auch mit eingeschränkter Beinfreiheit) ist die verschiebbare Rückbank des Citroën ein unschätzbarer Helfer.
Der Peugeot 2008 überzeugt durch ein insgesamt größeres Platzangebot nach dem Umklappen und das identische Volumen bei der Elektroversion, während der Citroën C3 Aircross durch seine clevere verschiebbare Rückbank glänzt.
Die Anhängelast stellt bei diesen beiden City-Crossovern einen der wesentlichsten Unterschiede dar und kann für Gebrauchtwageninteressenten, die Zugkapazität für ihre Wochenendaktivitäten suchen, ein absolut entscheidender Faktor sein. Beim Vergleich von etwa vier Jahre alten Fahrzeugen hat der Peugeot 2008 (der zweiten Generation) in dieser Hinsicht einen klaren Vorteil. Dieser kann bei den meisten seiner Verbrennungsmotoren problemlos einen gebremsten Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1.200 kg und einen ungebremsten bis zu 640 kg ziehen. Der Citroën C3 Aircross (erste Generation) bietet dagegen deutlich bescheidenere Limits – standardmäßig zieht er einen gebremsten Anhänger nur bis zu 840 kg, wobei das absolute Maximum bei den stärkeren Dieselversionen (BlueHDi 120) 870 kg beträgt. Das Gewicht eines ungebremsten Anhängers ist beim Citroën strikt auf 600 kg begrenzt.
Interessante Abweichungen vom Standard finden wir bei den umweltfreundlicheren Motorisierungen. Wenn Sie zur neueren Hybrid-Version des Peugeot 2008 greifen, ist deren Zugkapazität leicht auf 1.100 kg reduziert, während die rein elektrischen Varianten (Peugeot e-2008) überhaupt nicht für das Ziehen eines Anhängers homologiert sind. In der Praxis bedeuten diese technischen Unterschiede, dass der Citroën C3 Aircross eher nur Platz für ein paar zusätzliche Koffer auf einem leichten Anhänger bietet, während der Peugeot 2008 auch das Ziehen schwererer Lasten oder eines kleineren Wohnwagens bewältigt. Für Fahrer ist der Peugeot 2008 somit hinsichtlich der Zugfähigkeiten eine viel vielseitigere Wahl, die für den Wochenendeinkauf ebenso wie für einen längeren Urlaub vollkommen ausreicht.
| Modell und Motorisierung | Gebremster Anhänger (kg) | Ungebremster Anhänger (kg) |
|---|---|---|
| Citroën C3 Aircross 1.2 PureTech | 840 | 600 |
| Citroën C3 Aircross 1.5 BlueHDi | 840 - 870 | 600 |
| Peugeot 2008 1.2 PureTech | 1200 | 595 - 640 |
| Peugeot 2008 1.5 BlueHDi | 1200 | 595 - 640 |
| Peugeot 2008 1.2 Hybrid | 1100 | 630 |
| Peugeot e-2008 (Elektroauto) | 0 | 0 |
Obwohl beide Fahrzeuge aus der gemeinsamen Familie des PSA-Konzerns (heute Stellantis) stammen, zeigt sich im Hinblick auf die verwendete Technik und das Angebot an Antriebssträngen die Generationskluft in vollem Maße, die bei etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen absolut entscheidend ist. Während der Citroën C3 Aircross der ersten Generation auf eine ältere technische Basis, bewährte Verbrennungsmotoren und traditionelle Sechsgang-Automatikgetriebe (EAT6) setzt, profitiert der Peugeot 2008 der zweiten Generation von der neueren und flexibleren CMP-Plattform. Diese ermöglicht es ihm, nicht nur eine modernere Achtgang-Automatik (EAT8), sondern vor allem eine breitere Leistungsspanne und eine vollelektrische Version anzubieten. Gemeinsamer Nenner beider Fahrzeuge sind ansonsten die aufgeladenen 1,2-PureTech-Dreizylinder-Benziner und die sparsamen 1,5-BlueHDi-Vierzylinder-Diesel. Peugeot zielt jedoch mit den Topversionen eher auf Dynamik ab, während sich Citroën auf Komfort und Einfachheit für anspruchslose Nutzer konzentriert.
Unter der Motorhaube des Citroën C3 Aircross aus den Jahren 2020–2023 finden Sie ein vernünftig zusammengestelltes Angebot, das nicht auf sportliche Leistungen setzt, aber den Geldbeutel schont. Die Benzin-Basis bildet der 1,2-PureTech-Dreizylinder mit 81 kW (110 PS), der stets mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Wer eine Automatik wünscht, muss zur stärkeren Version mit 96 kW (130 PS) greifen, die ausschließlich mit dem komfortablen Sechsgang-Getriebe EAT6 gekoppelt ist. Für Autobahnfahrer mit hoher jährlicher Fahrleistung standen die sparsamen 1,5-BlueHDi-Diesel zur Verfügung. Die Basisversion mit 81 kW (110 PS) setzte auf ein Schaltgetriebe, während die leistungsstärkere Variante mit 88 kW (120 PS) eine Automatik nutzte. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Produktion der beliebten stärkeren Dieselversion 1.5 BlueHDi 120 im Herbst 2022 endgültig eingestellt wurde; auf dem Markt für junge Gebrauchte stellt sie jedoch nach wie vor einen begehrten und äußerst zuverlässigen Fang dar.
| Motortyp | Kraftstoff | Leistung (kW) | Drehmoment (Nm) | Getriebe |
|---|---|---|---|---|
| 1.2 PureTech 110 | Benzin | 81 | 205 | 6MT |
| 1.2 PureTech 130 | Benzin | 96 | 230 | 6AT |
| 1.5 BlueHDi 110 | Diesel | 81 | 250 | 6MT |
| 1.5 BlueHDi 120 | Diesel | 88 | 300 | 6AT |
Der Peugeot 2008 bietet dank der neueren Plattform eine viel vielfältigere Auswahl, die ein breiteres Spektrum an Fahrern zufriedenstellt. Die Benzin-Basis startet mit dem 1,2-PureTech-Motor mit einer bescheideneren Leistung von 74 kW (100 PS), die goldene Mitte stellt dann die Version mit 96 kW (130 PS) dar, die als einzige sowohl mit Schaltgetriebe als auch mit der hervorragenden Achtgang-Automatik EAT8 erhältlich ist. Für ausgesprochen anspruchsvolle Fahrer war bis Sommer 2022 auch die starke 1,2-PureTech-Version mit 114 kW (155 PS) im Angebot, die heute ein attraktiver Vorteil auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist. Das Diesel-Angebot folgt diesem Trend – der Basis-1.5 BlueHDi mit 74 kW (100 PS) verschwand Mitte 2022 aus den Preislisten, hingegen hielt sich die stärkere Variante mit 96 kW (130 PS) und Achtgang-Automatik deutlich länger. Der absolute Trumpf von Peugeot, besonders für diejenigen, die eine Lademöglichkeit haben, ist das vollelektrische Modell Peugeot e-2008 mit einer Leistung von 100 kW (136 PS).
| Motortyp | Kraftstoff | Leistung (kW) | Drehmoment (Nm) | Getriebe |
|---|---|---|---|---|
| 1.2 PureTech 100 | Benzin | 74 | 205 | 6MT |
| 1.2 PureTech 130 | Benzin | 96 | 230 | 6MT / 8AT |
| 1.2 PureTech 155 | Benzin | 114 | 240 | 8AT |
| 1.5 BlueHDi 100 | Diesel | 74 | 250 | 6MT |
| 1.5 BlueHDi 130 | Diesel | 96 | 300 | 8AT |
| e-2008 136 | Elektro | 100 | 260 | 1AT |
Während Citroën anspruchslose Fahrer mit einem übersichtlichen Angebot an komfortablen Motoren erfreut, punktet Peugeot dank der moderneren Plattform mit einer wesentlich breiteren Auswahl, einschließlich eines erstklassigen Elektroautos und eines sanfteren Achtgang-Automatikgetriebes.
Die Wahl der richtigen Motorisierung ist entscheidend für die langfristige Zufriedenheit mit dem Fahrzeug, seine Zuverlässigkeit und den gesamten Restwert. Obwohl beide Modelle aus demselben Stellantis-Konzern stammen und verwandte Antriebseinheiten nutzen, gibt es hinsichtlich der technischen Basis einen interessanten Unterschied. Auf dem Markt für vierjährige Gebrauchtwagen (Fahrzeuge mit Baujahr um 2022) trifft man beim Citroën C3 Aircross auf die erste Generation (nach dem Facelift), die noch die ältere PF1-Plattform nutzt. Im Gegensatz dazu setzt der Peugeot 2008 auf die modernere, größere und insgesamt fortschrittlichere CMP-Plattform, die mit seiner zweiten Generation eingeführt wurde. Diese konstruktiven Unterschiede, das unterschiedliche Gewicht und die andere Gesamtabstimmung der Autos führen dazu, dass jedem von ihnen eine etwas andere Motorversion besser steht. Die folgenden Empfehlungen basieren auf realem Verbrauch, Nutzerzufriedenheit und mechanischer Zuverlässigkeit.
Dieser Turbo-Dreizylinder-Benziner ist auf dem Markt für vierjährige Gebrauchtwagen am weitesten verbreitet und stellt für den Charakter des C3 Aircross die absolut ideale Wahl dar. Der Citroën ist vor allem auf weichen Komfort und eine flüssige, ruhige Fahrt ausgelegt, für die er keine Spitzenleistungen benötigt.
Da der Peugeot 2008 der zweiten Generation physisch größer und etwas schwerer ist und sein Fahrwerk dynamischere, sportlichere Ambitionen hat als sein französischer Bruder, lohnt es sich hier, zur stärkeren Leistungsvariante zu greifen.
Katalogwerte beim Kraftstoffverbrauch versprechen oft Wunder, doch die Realität auf der Straße sieht bei kleinen Crossover-Modellen meist etwas nüchterner aus. Insbesondere bei jungen Gebrauchten und etwa vierjährigen Fahrzeugen, zu denen typischerweise Vertreter der 1. Generation des Citroën C3 Aircross und der 2. Generation des Peugeot 2008 gehören, ist es entscheidend, die tatsächlichen Daten aus dem Alltag zu verfolgen. Für einen objektiven Vergleich des realen Durstes dieser Modelle haben wir die Langzeitstatistiken von Nutzern des unabhängigen Portals Spritmonitor.de herangezogen. Die Daten zeigen interessante Unterschiede darin, wie effizient die identischen Konzernmotoren beider Marken mit dem höheren Aufbau und dem Luftwiderstand umgehen können.
| Modell und Motorisierung | Durchschnittsverbrauch (l/100 km) |
|---|---|
| Peugeot 2008 1.2 PureTech 100 (74 kW) | 6,0 |
| Citroën C3 Aircross 1.2 PureTech 110 (81 kW) | 6,2 |
| Peugeot 2008 1.2 PureTech 130 (96 kW) | 6,5 |
| Citroën C3 Aircross 1.2 PureTech 130 (96 kW) | 6,6 |
| Citroën C3 Aircross 1.5 BlueHDi 110 (81 kW) | 4,9 |
| Peugeot 2008 1.5 BlueHDi 130 (96 kW) | 5,0 |
Mit Blick auf die festgestellten Trends wird deutlich, dass die kleinvolumigen Turbo-Dreizylinder PureTech nicht so viel Kraftstoff sparen, wie man es angesichts ihres geringen Hubraums erwarten würde. Der schwächste Benzin-Peugeot 2008 verbraucht im Durchschnitt glatte sechs Liter, doch bei den beliebteren und dynamischeren Versionen mit 130 PS klettert der Verbrauch bei beiden Fahrzeugen bereits über die Marke von sechseinhalb Litern. Hier fordert schlicht die SUV-typische höhere Karosserie ihren Tribut, was sich am deutlichsten bei Autobahnfahrten bemerkbar macht. Im Gegensatz dazu dominieren die BlueHDi-Diesel-Vierzylinder klar in puncto Effizienz und fahren souverän mit rund fünf Litern auf hundert Kilometern. Die etwas windschnittigere Aerodynamik des Peugeot verhilft ihm dabei zu marginalen Einsparungen im Zehntelbereich im Vergleich zu den gleich starken Motoren des kastenförmigeren Citroën.
Für einen typischen Interessenten an diesen Fahrzeugen ergibt sich daraus eine recht einfache Entscheidung. Wenn Sie das Fahrzeug primär für den Stadtverkehr, Einkäufe und kürzere Pendelstrecken wählen, sind die Benzinvarianten trotz des etwas höheren Verbrauchs die ideale Wahl – sie vermeiden die Probleme, die mit dem schwierigen Warmwerden eines Dieselmotors in der Stadt verbunden sind. Wenn Sie jedoch längere Strecken pendeln oder mehr Zeit auf der Autobahn verbringen, werden die sparsamen BlueHDi-Dieseleinheiten Ihren Geldbeutel und die Gesamtreichweite deutlich mehr schonen.
Letztendlich wird der Verbrauch allein jedoch wahrscheinlich nicht der Hauptgrund sein, ein Fahrzeug dem anderen vorzuziehen. Da sie die identische Konzerntechnik teilen, sind die realen Unterschiede in der Antriebseffizienz zwischen ihnen völlig vernachlässigbar. Eine viel wichtigere Rolle bei der endgültigen Wahl werden das eigenständige Design, die Gestaltung des Armaturenbretts oder die Gesamtabstimmung des Fahrwerks spielen, die bei beiden französischen Vertretern sehr spezifisch ist.
Wenn wir uns den Gebrauchtwagenmarkt ansehen und uns auf beliebte Modelle im Alter von etwa vier Jahren konzentrieren (also die Jahrgänge 2021 bis 2022), stoßen wir auf recht fundamentale Unterschiede. Obwohl beide Autos unter der Motorhaube viel gemeinsame Konzerntechnik teilen, schlagen sich ihre unterschiedliche Marktpositionierung und Designphilosophie sehr deutlich auch im Restwert nieder.
Citroën C3 Aircross (nach der Modernisierung der ersten Generation) ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt eine sehr verlockende und pragmatische Wahl. Der französische Automobilhersteller zielte bei diesem Modell von Anfang an auf ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis ab, was sich auf dem Markt für vierjährige Gebrauchte in sehr günstigen Beträgen widerspiegelt. Man stößt häufig auf gut ausgestattete Fahrzeuge mit nachweisbarer Historie und akzeptabler Laufleistung für Beträge weit unter der Grenze von 12 300 €. Wenn für Sie ein junges Baujahr und ein niedriger Preis Priorität haben, ist der C3 Aircross ein außerordentlich starker Akteur.
Peugeot 2008 (in seiner zweiten Generation) profitiert hingegen von seinem aggressiveren und insgesamt hochwertigeren Erscheinungsbild. Sein modernes i-Cockpit-Interieur und die attraktiven SUV-Proportionen führen dazu, dass er seinen Wert bei europäischen Kunden viel besser hält. Bei vierjährigen Gebrauchten müssen Sie sich auf eine spürbar höhere Anfangsinvestition einstellen. Die Beträge beginnen üblicherweise oberhalb der Grenze von 13 600 € und können bei attraktiven Ausstattungen mit Automatikgetriebe problemlos bis auf 18 500 € klettern.
| Modell | Basisausstattung / Hohe Laufleistung | Mittlere Ausstattung / Durchschnittlicher Zustand | Vollausstattung / Niedrige Laufleistung |
|---|---|---|---|
| Citroën C3 Aircross | 10 300 € | 12 300 € | 14 400 € |
| Peugeot 2008 | 13 600 € | 15 600 € | 18 500 € |
Hinweis: Die angegebenen Beträge sind durchschnittliche Marktpreise, die je nach konkreter Motorisierung, Historie und Gesamtzustand des Fahrzeugs variieren können.
Wenn Ihre Priorität der bestmögliche Preis und familiäre Praktikabilität ist, spart ein gebrauchter Citroën C3 Aircross Ihrem Geldbeutel Tausende Euro, während der Peugeot 2008 diejenigen anspricht, die gerne für ein attraktiveres Design und eine hochwertigere Verarbeitung mit besserem Restwert draufzahlen.
Beide Modelle können sich im Rahmen der Bewertung der unabhängigen Organisation Euro NCAP mit der Höchstwertung von fünf Sternen rühmen. Es ist jedoch entscheidend, diese Ergebnisse in den richtigen Kontext zu setzen. Die Testmethodik und -protokolle entwickeln sich im Laufe der Jahre ständig weiter und werden strenger, weshalb die prozentualen Bewertungen aus verschiedenen Jahrgängen nicht direkt vergleichbar sind. Neuere Tests legen einen viel größeren Wert auf aktive Sicherheitsassistenten, die Fähigkeit zur Erkennung von Radfahrern und das Verhalten des Fahrzeugs in komplexen Kreuzungssituationen, während sich ältere Tests hauptsächlich auf den passiven Schutz der Insassen beim Aufprall selbst konzentrierten.
Der Citroën C3 Aircross absolvierte die Crashtests im Jahr 2017, was bedeutet, dass seine Zertifizierung nach älteren und wesentlich weniger strengen Standards erfolgte. Das Fahrzeug erhielt eine sehr solide Bewertung für den Schutz von Erwachsenen (85 %) und Kindern (82 %), was bei einem etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen die zuverlässige und solide Karosseriekonstruktion bestätigt. Deutlich schwächere Ergebnisse zeigten sich jedoch in der Kategorie Schutz von gefährdeten Verkehrsteilnehmern (64 %) und Assistenzsysteme (60 %). Aufgrund des Testjahres wurden vom Fahrzeug die heutigen fortschrittlichen Funktionen der aktiven Sicherheit nicht verlangt. Obwohl der Citroën C3 Aircross strukturell sicher ist, ist seine Fünf-Sterne-Zertifizierung nach heutigen Maßstäben abgelaufen und die technologische Ausstattung entspricht älteren Fahrzeuggenerationen.
Der Peugeot 2008 durchlief die Euro NCAP-Tests zwei Jahre später, im Jahr 2019. Das Fünf-Sterne-Ergebnis erreichte das Modell, das mit dem optionalen Sicherheitspaket (Safety Pack) ausgestattet war, während es mit der Standardausstattung damals vier Sterne erhielt. Die Ergebnisse dieses Modells spiegeln die strengere Methodik wider, die auch neue Szenarien für Frontalkollisionen und eine viel detailliertere Bewertung der aktiven Systeme beinhaltete. Das Fahrzeug zeichnet sich durch ein hohes Schutzniveau für erwachsene Insassen (93 %) und Kinder (84 %) aus. Viel besser schneidet es auch beim Schutz von Fußgängern und Radfahrern (73 %) sowie in der Kategorie Sicherheitsassistenten (73 %) ab, was die Präsenz modernerer Sensoren und eines zuverlässigeren automatischen Notbremssystems mit Erkennung gefährdeter Verkehrsteilnehmer deutlich belegt.
Aus Sicht der aktiven und passiven Sicherheit stellt der Peugeot 2008 ein umfassenderes und moderneres Paket dar. Seine Bewertung berücksichtigt die neueren Euro NCAP-Protokolle, die Assistenzsysteme und die Fähigkeit des Fahrzeugs, Kollisionen real zu vermeiden, strenger prüfen. Der Citroën C3 Aircross bietet einen robusten passiven Schutz, hinkt jedoch technologisch spürbar hinterher und es fehlen ihm fortschrittliche Assistenzfunktionen, die beim neueren Peugeot in einer viel ausgereifteren Form zur Verfügung stehen.
| Parametr | Citroën C3 Aircross | Peugeot 2008 |
|---|---|---|
| Testjahr | 2017 | 2019 |
| Schutz erwachsener Insassen | 85 % | 93 % |
| Kindersicherheit | 82 % | 84 % |
| Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer | 64 % | 73 % |
| Sicherheitsassistenzsysteme | 60 % | 73 % |
Der Peugeot 2008 bietet dank neuerer Technologien und eines strengeren Testjahrgangs ein wesentlich besseres Niveau an aktiver Sicherheit und Assistenzsystemen, was ihn für Interessenten an einem Gebrauchtwagen zur sichereren Wahl macht.
Neben der Serienausstattung bietet jedes der Modelle mehrere einzigartige Merkmale, die für den Kunden bei der endgültigen Auswahl entscheidend sein können, wobei beide französischen SUVs einen völlig unterschiedlichen Ansatz in Bezug auf den Mehrwert verfolgen.
Extremer Fokus auf Fahrkomfort dank Advanced Comfort Sitzen und weicherer Federung
Hochgradig praktischer und variabler Innenraum inklusive verschiebbarer Rückbank
Hervorragende Rundumsicht, unterstützt durch eine höhere und aufrechtere Sitzposition
Günstigerer durchschnittlicher Anschaffungspreis auf dem Markt für etwa vierjährige Gebrauchtwagen
Markantes Design mit vielfältigen Möglichkeiten zur farblichen Personalisierung des Exterieurs
Deutlichere Karosserieneigung bei schnellerer Kurvenfahrt
Veraltetes und langsameres Touch-Infotainment-System
Größerer Anteil an Hartplastik im Innenraum, das einen günstigeren Eindruck vermittelt
Absolutes Fehlen sportlicher Ambitionen, was dynamischen Fahrern missfallen könnte
Der Citroën C3 Aircross ist die ideale Wahl für Familien und entspannte Fahrer, die maximalen Komfort und täglichen Nutzwert sportlichen Fahrleistungen vorziehen. Dank des clever gestalteten, variablen Innenraums mit verschiebbaren Sitzen bietet er ein hervorragendes Verhältnis von Innenraum zu Außenmaßen zu einem sehr attraktiven Preis.
Außergewöhnlich attraktives und dynamisches Außendesign mit charakteristischer Lichtsignatur
Hochwertig verarbeiteter Innenraum mit Soft-Touch-Materialien, der dem Premium-Segment nahekommt
Sichereres und unterhaltsameres Fahrverhalten mit präziserer Lenkung
Verfügbarkeit einer rein elektrischen Variante (e-2008) auf dem Gebrauchtwagenmarkt
Fortschrittliche Technologien einschließlich der innovativen i-Cockpit-Lösung mit 3D-Kombiinstrument
Die spezifische Position hinter dem kleinen Lenkrad (i-Cockpit) kann bei größeren Fahrern die Instrumente verdecken
Höherer durchschnittlicher Anschaffungspreis für Gebrauchtwagen im Vergleich zum Citroën
Etwas weniger Kopffreiheit auf den Rücksitzen aufgrund der abfallenden Dachlinie
Spürbar härtere Fahrwerksabstimmung, die Unebenheiten auf größeren Rädern schlechter filtert
Der Peugeot 2008 spricht anspruchsvollere Käufer an, die von einem Kompakt-SUV ein stilvolles Design, moderne Technologien und einen hochwertigen Innenraum erwarten. Seine dynamischeren Fahreigenschaften machen ihn zu einem großartigen Auto für diejenigen, die gerne fahren und bereit sind, für ein markanteres Design und bessere Materialien einen moderaten Aufpreis zu zahlen.
Basierend auf Daten aus Service-Bulletins, langjährigen Nutzererfahrungen und Statistiken aus umfassenden Fahrzeugprüfungen haben wir eine Übersicht der häufigsten Probleme zusammengestellt, auf die Käufer von etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen dieser Kategorie achten sollten.
Citroën C3 Aircross ist beliebt für seinen Komfort und seine Praktikabilität, bei gebrauchten Modellen muss jedoch insbesondere dem Zustand bestimmter Motorisierungen und der Bordelektronik erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Entscheidend ist, beim 1.2 PureTech Motor auf eine lückenlose Servicehistorie und den physischen Zustand des Zahnriemens zu achten. Ansonsten handelt es sich um ein recht zuverlässiges Familienauto, bei dem gelegentlich nur das streikende Borddisplay für Ärger sorgt.
Die zweite Generation des Peugeot 2008 nutzt die gleiche Fahrwerks- und Motorenplattform wie der C3 Aircross und teilt daher eine Reihe von Schwachstellen, fügt jedoch spezifische Probleme hinzu, die mit seiner moderneren Elektronik zusammenhängen.
Bei gebrauchten Exemplaren ist es am wichtigsten, den Zustand der Motoren zu überwachen und die ordnungsgemäße Funktion des ansonsten sehr beeindruckenden digitalen i-Cockpits zu testen. Eine sorgfältige Auswahl eines geprüften Fahrzeugs ist bei diesem attraktiven Crossover die notwendige Basis.
Beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist eine gründliche Inspektion entscheidend. Hier sind einige spezifische Punkte, auf die Sie bei diesen beiden Modellen achten sollten. Die Zuverlässigkeit und der tatsächliche Zustand eines Autos lassen sich am besten durch einen detaillierten Gebrauchtwagencheck durch einen erfahrenen Mechaniker feststellen.
Peugeot 2008 bietet in der Basis ein festes Kofferraumvolumen von 434 Litern, was ein sehr ordentlicher Wert für den täglichen Bedarf ist. Der Citroën verfügt standardmäßig über 410 Liter, aber dank der praktischen verschiebbaren Rücksitze lässt sich seine Kapazität stufenlos auf bis zu 520 Liter vergrößern. Für maximale familiäre Variabilität ist der Citroën C3 Aircross daher die etwas cleverere Wahl.
Das Modell Citroën C3 Aircross ist bekannt für seinen Fokus auf ein weicheres Fahrwerk und spezielle Sitze mit zusätzlicher Polsterung, was einen außergewöhnlichen Fahrkomfort bietet. Der Peugeot hingegen hat eine straffere Dämpferabstimmung, die zwar scharfe Unebenheiten schlechter filtert, dafür aber die Karosserie bei höheren Geschwindigkeiten ruhiger hält. Für eine entspannte und sanfte Fahrt auf schlechteren Straßen ist der Citroën somit der eindeutige Sieger.
Der Peugeot 2008 nutzt das futuristische i-Cockpit-Konzept mit einem sehr kleinen Lenkrad und hochgesetzten digitalen Instrumenten, was nicht jedem Körperbau zusagt. Im Gegensatz dazu setzt Citroën auf eine klassischere Anordnung des Armaturenbretts und ein verspielteres Design mit größerem Fokus auf Geräumigkeit und Licht in der Kabine. Wenn Sie eine traditionelle Sitzposition hinter dem Lenkrad und einen luftigeren Innenraum bevorzugen, werden Sie sich im Citroën C3 Aircross wohler fühlen.
Der Peugeot 2008 basiert auf einer moderneren Fahrwerksplattform, was ihm ein agileres Verhalten, eine präzisere Lenkung und große Sicherheit in Kurven verleiht. Der Citroën C3 Aircross neigt sich aufgrund seiner höheren Bauweise und der sehr komfortablen Abstimmung in Kurven stärker, und seiner Lenkung fehlt es an ausgeprägtem Feedback. Für eine dynamischere und unterhaltsamere Fahrt auf Landstraßen ist daher der Peugeot besser geeignet.
Wenn Sie nach einem etwa vier Jahre alten Gebrauchtwagen mit Stecker suchen, ist der Peugeot 2008 auch in der vollelektrischen Version Peugeot e-2008 mit einer realen Reichweite von etwa 300 Kilometern erhältlich. Der Citroën C3 Aircross der ersten Generation setzt hingegen ausschließlich auf klassische Benzin- und Diesel-Verbrennungsmotoren. Wer sich für reine Elektromobilität und lokal emissionsfreies Fahren interessiert, muss also automatisch zum Modell mit dem Löwen im Logo greifen.
Die Wahl zwischen diesen beiden französischen Crossovern hängt in erster Linie von Ihren täglichen Bedürfnissen und dem vorgesehenen Budget ab. Wenn Sie ein preiswerteres, maximal komfortables und hochgradig variables Familienauto mit einem clever gestalteten Innenraum suchen, wird Sie der Citroën C3 Aircross mit seiner verschiebbaren Rückbank und seinem sanften Fahrverhalten begeistern. Im Gegensatz dazu stellt der Peugeot 2008 eine reifere und repräsentativere Wahl für anspruchsvollere Fahrer dar, denen er ein hochwertigeres Interieur mit dem innovativen i-Cockpit, ein dynamischeres Design und ein sichereres, sportlicheres Fahrwerk bietet, zudem mit der Option einer rein elektrischen Variante. Während der Citroën somit ein idealer und rationaler Partner für ruhige Familienfahrten mit Fokus auf Komfort ist, spricht der Peugeot jene Gebrauchtwageninteressenten an, die gerne für moderne Technologien, einen raffinierten Stil und eine deutlich bessere Fahrdynamik einen Aufpreis zahlen.
Quellen: ADAC, focus.de, auto-motor-und-sport.de, heise.de, elektroauto-news.net, speedweek.com
Dieser Artikel wurde mit Hilfe von Werkzeugen der künstlichen Intelligenz erstellt. Garant der Sektion ist Petr Dušek.

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